Whiskybesprechungen - 51-100€

Ab 50€ geht die gehobene Whiskywelt los. Whiskys in dieser Preiskategorie sind häufig nicht kühl gefiltert oder ungefärbt. Auch Fassstärken sind häufiger vertreten.

Whisky Review #100: GlenAllachie 18 Jahre

GlenAllachie 18 Jahre Flasche

100 Wochenenden, 100 Sonntag und das in etwas über 2 Jahren. Das bedeutet auch: 100 Besprechungen hier auf A Dr(e)am of Sea! Ich freue mich sehr über diese Runde Zahl, habe aber beschlossen einfach normal weiter zu machen. Es gibt heute also keine Rückschau, kein "der beste Whisky aus 2 Jahren" und keinen 500€ Kracher. Stattdessen gibt es einen Malt aus dem preislich gehobenem Mittelfeld, den GlenAllachie 18 Jahre. Schlägt sich der höhere Standard bei mir besser als seine jüngeren Geschwister? 

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Video Review #41: 108.11 Strawberry Cheesecake Macaroons (Allt-a-Bhainne)

Die 41. Videobesprechung steht schon vor der Tür! Wir schauen uns den "Strawberry cheesecake macaroons" an und fragen uns weiterhin, ob sich die Mitgliedschaft bei der Scotch Malt Whisky Society lohnt. Bei diesem Whisky handelt es sich um einen 11 Jahre alten Allt-a-Bhainne aus der Speyside. Gelagert wurde er in einem First Fill Bourbonfass!

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Whisky Review #99: Douglas Laing's Remarkable Regional Malts with a twist 10 Jahre

Ich gebe es zu, diesen Whisky habe ich nur wegen der Verpackung gekauft. Auch wenn er furchtbar schmecken würde, dann müsste ich diese Umverpackung einfach im Haus haben, denn sie vereint die niedlichsten Gesichter in der Whisky Welt. Nein, ich spreche nicht von dem Big Peat Typen!

Ob der Blended Malt mit dem kurzen namen "Douglas Laing's Remarkable Regional Malts with a Twist" auch mit inneren Werten überzeugen kann, das schauen wir uns heute genauer an!

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Video Review #40: Orkney Single Malt Whisky 16 Jahre - Whisky Broker

In der 40. Whisky Besprechung verkosten wir einen 16 Jahre alten Single Malt von den Orkney. Ein Schelm, wer hier an Highland Park denkt. Ups, jetzt habe ich es doch gesagt! 

Unser Dank für dieses Sample gilt André von www.andresfeinenotes.de! Wir werden uns bei Gelegenheit revanchieren! 

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Whisky Review #98: Loch Lomond - 17 Jahre Organic

Loch Lomond 17 Jahre Organic

Sind wir mal ehrlich: Die Brennerei Loch Lomond hat keinen guten Ruf. Also, so wirklich gar keinen! Der alte Einsteiger war ein typischer Supermarkt-Whisky, den viele wohl eher als Reinigungs- denn als Genussmittel benutzt hätten. Doch seit einiger Zeit tut sich etwas in den Highlands. Bereits auf der Hanse Spirit im Februar habe ich einige tolle Inchmurrin Abfüllungen probiert, die wirklich lecker waren. Auch von der Scotch Malt Whisky Society hatte ich spannende Tropfen aus der Brennerei im Glas. Nun will ich also mal schauen, was der Organic leistet und ob die Brennerei auch mit ihren Loch Lomond Originalabfüllungen ein Zeichen in die richtige Richtung zu setzen mag. 

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Whisky Review #97: Deanston 2006 / 2018 Signatory Vintage

Deanston 2006 / 2018 Signatory Vintage Flasche und Etikett

Ich hatte euch ja unter der Woche gewarnt, Deanston wird es nun häufiger bei mir geben. Diese Abfüllung hast sogar genau beim Deanston Tasting (Hier gibt es meine Eventbesprechung: Bain's Deanston Tasting)am Dienstag ihren Weg zu mir gefunden und ich dachte mir, dass es doch an diesem Sonntag ein guter Zeitpunkt wäre, um diese Sherryrakete zu besprechen. Bei 64,6% Fassstärke könnten man diesen Whisky zumindest als Treibstoff verwenden!

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Vor Ort: Bain's / Deanston Tasting bei Hanse Malt

Wenn Chris Rickert von Hanse Malt kurzfristig zum Tasting lädt, dann scheint die Hamburger Bloggerszene zu erscheinen. Zumindest war nicht nur ich vor Ort, sondern auch Aaron von Drams United und Tobi von Barleymania.

Vielleicht lag es ja aber auch an dem tollen Programm: Neben vier Single Grains aus Südafrika gab es ganze sechs Deanston Abfüllungen - vom Virgin Oak bis hin zu einer Distillery Only Abfüllung wurde dabei einiges abgedeckt. Ich schildere euch im Schnelldurchlauf diesen tollen Abend!

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Whisky Review #95: GlenDronach 21 Jahre "Parliament"

GlenDronach 21 Jahre Parliament Etikett

95 Besprechungen und noch kein GlenDronach 21 Jahre? Das kann ja so nicht weitergehen! Heute gibt es in der Besprechung also das Flagschiff der Highland Brennerei, für die sehr lange mein Herz brannte! Warum das Brennen etwas nachgelassen hat und ob der Parliament für mich wirklich die Topabfüllung darstellt, dass erfahrt Ihr in den heutigen Verkostungsnotizen!

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Vor Ort: The Scotch Malt Whisky Society Outturn Tasting Oktober 2018

SMWS Line Up Whiskyflaschen

Eigentlich ist der heutige Artikel eine einfache Rückschau auf das letzte Outturn Tasting der SMWS. Aber nur eigentlich, denn am Ende des Abends wurde uns mitgeteilt, dass es das letzte Tasting mit Chris Rickert für die SMWS sein wird. 
Da mir die Outturn Tastings nicht nur wegen der Qualität des Whiskys, sondern vor allem wegen der Qualität des Referenten, so gut gefallen haben, ist diese Nachricht also ein schwerer Schlag für meine SMWS Leidenschaft. Dennoch wage ich einen Rückblick auf alle verkosteten Whiskys.

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Quickly Reviewed #47: Tobermory 18 Jahre

Tobermory 18 Jahre im Glas.

Viel zu lange habe ich die Brennerei Tobermory vernachlässigt, denn ich mag sie sehr gerne, aber auf diesem Blog liest man wenig von ihr! Zeit, dass sich das mal ändert.

Letztes Wochenende hatte ich die Möglichkeit den Tobermory 18 für einen schmalen Groschen zu probieren. Perfekt also, für ein Quickly Reviewed!

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Video Review #35: Speyside Distillery (SPEY) 18 Jahre

Den SPEY 18 Jahre hatte ich in schriftlicher Form schon hier besprochen. Aber wenn in der Flasche noch was drin ist, wieso nicht auch ein Video machen? Für alle, die lieber zuschauen als lesen! 

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Whisky Review #90 : Zu Besuch bei der Speyside Distillery - SPEY 18 Jahre

Fässer der Speyside Distillery

Die schönsten Erlebnisse im Urlaub hat man ja immer, wenn man etwas nicht geplant hat. Nun gut, vielleicht nicht immer, aber häufig! Die Speyside Distillery hatte ich bei der Urlaubsplanung gar nicht auf dem Schirm. Selbst in Schottland angekommen hat es bis zum letzten Tag gedauert, dass ich überhaupt realisiert hatte, dass dieses Juwel direkt um die Ecke der Unterkunft liegt. Zum Glück gab es doch noch eine Führung, ein Tasting und die wirkliche Überraschung, dass dieser Whisky besser ist, als ich ihm vorher zugestanden hätte!

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Quickly Reviewed #45: Highland Park 10 Jahre Ambassador's Choice - Whisky Woche Tag 5

Highland Park 10 Jahre Ambassodor's Choice

Es ist schon der fünfte Tag der Whisky Woche? Bald soll wieder alles vorbei sein? Ja, aber solange gibt es noch spannende Whiskys und einen ausführlichen Artikel am Wochenende!

Heute kommt ein 10 Jahre alter Highland Park in die Verkostung, "Ambassador's Choice" genannt. Ich bin gespannt, ob die 46% ihm den nötigen Kick geben, den ich bei anderen Highland Parks häufig vermisse!

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Quickly Reviewed #43: Aberlour 13 Jahre First Fill Sherry Cask - Whisky Woche Tag 2

Aberlour 13 Jahre First Fill Sherry Cask

Weiter geht es mit der Whisky Woche! Nach der gestrigen Erfahrung mit dem Glenfarclas Passion gehe ich etwas weiter in die Region Speyside. Aberlour liegt im Herzen dieser Whiskyregion und ist für Viele vor allem für die Mischung aus Ex-Bourbon und Ex-Sherry Fässern bekannt. Letztes Jahr hat die Brennerei aber auch eine Abfüllung aus First Fill Sherry Fässern auf den Markt gebracht. Diese werde ich heute mal genauer unter die Lupe nehmen!

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Whisky Review #88: Zu Besuch bei: Edradour - 2006 / 2018 Marsala Cask

Eingang der Brennerei Edradour

Letzte Woche habe ich über meine von langer Hand geplanten Tour bei Tomatin geschrieben. Heute kommt das krasse Gegenteil zum tragen, denn die Tour bei Edradour war spontan, zufällig und hätte beinahe nicht stattgefunden. Was ein Glück, dass es nur beinahe so war. 

Ich nehme euch also auf eine Tour in "Scotland's little gem" - Edradour.

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Video Review #31: 68.15 Black Magic in the black forest (Blair Athol)

Etikett: Blair Athol 68.15 Black Magic in the Black Forest

Heute gibt es einen meiner aktuellen Society Lieblinge in der Videobesprechung zur Serie "Lohnt sich eine Mitgliedschaft bei der Scotch Malt Whisky Society?"

Mich hat vor allem interessiert, ob ich mit meiner Einschätzung zu diesem Malt alleine dastehe oder ob Marc ihn auch mag. Die Antwort gibt es natürlich im Video.

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Video Review #30: Samplekiste Folge 7 - Hazelburn 10 Jahre Refill Sauternes Hogshead

Heute gibt es eine besondere Samplekiste. Die Auswahl war, sagen wir es mal so, "reduziert". Wir verkosten einen Hazelburn 10 Jahre aus einem Refill Sauternes Cask. Abgefüllt wurde der Whisky für die Springbank Society.

Unser Dank geht an Andre für das Sample. Guckt euch unbedingt mal seine Seite an: Andres feine Notes!

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Quickly Reviewed #40: Bunnahabhain - Eirigh Na Greine (Batch 6)

Bunnahabhain Eirigh Na Greine Batch 6

Quickly Reviewed wirft einen schnellen Blick auf einen Whisky. Heute ist der Bunnahabhain Eirigh na Greine dran. Im Vorfeld habe ich viel Gutes gehört, die Brennerei gefällt mir sehr gut. Da kann ja nicht viel schiefgehen!

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Whisky Review #84: The Nine Springs - Pineau des Charentes

Über die Brennerei The Nine Springs, oder besser gesagt No.9 Spirituosen Manufaktur, habe ich ja schon häufiger berichtet. Meiner Meinung nach ist The Nine Springs einer der besten deutschen Whiskys, für mich mindestens nahe dran an einigen Glen Els. Heute habe ich die Gelegenheit ein neues Einzelfass zu probieren, welches vorher Pineau des Charentes enthielt.

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Whisky Review #83: Ailsa Bay 2018 NAS

Ailsa Bay Label und Glas

In der 83. Besprechung kommt ein wirklich unbekannter Malt in mein Glas. Es handelt sich um einen rauchigen Lowland Single Malt, aus der Brennerei Ailsa Bay. Sagt euch nichts? Mir bis vor kurzem auch nicht, aber das können wir ja gemeinsam ändern!

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Video Review #26: Die Samplekiste Folge 6 - Aberlour Casg Annamh

Der Zufall hat wieder entschieden! Wir verkosten in unserer heutigen Samplekiste einen Aberlour, sogar eine der neueren Abfüllungen. Der "Casg Annahm" wurde mit 48% abgefüllt, dafür fehlt leider das Alter. Unsere Meinung gibt es wie immer im Video!

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Video Review #25: Andalusian Gazpacho 107.13 (Glenallachie)

Die Sonderabfüllungen der SMWS gehen weiter. Heute im Video: Ein junger Glenallachie mit 65% Alkohol. Ob ein Refill-Sherryfass in nur 9 Jahren genug Geschmack abgeben kann? Finden wir es gemeinsam heraus!

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Video Review #24: Indulgence by the Sea SMWS 10.141 (Bunnahabhain)

Diesen Sonntag gibt es leider keine neue Besprechung von mir. Ein Umzug, mit allen damit zusammenhängenden Umständen, ist leider in der Prioritätenliste weiter oben gelandet.

Aber Ihr sollt ja nicht ganz ohne neuen Inhalt leben, daher gibt es ein neues Video! 
Marc und ich hatten vor ein paar Tagen eine der Feis Isle Abfüllungen der Scotch Malt Whisky Society im Glas. Ein 12 Jahre alter Bunnahabhain aus einem Bourbonfass. Natürlich in Fassstärke und nicht gefärbt oder kühl gefiltert. Alles weitere im Video, viel Spaß!

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Vor Ort: Jura Whisky Festival 2018

Jura Whisky Festival 2018 in Hamburg

Der Umzug in eine andere Stadt ist immer mit Stress verbunden. Manchmal aber auch mit glücklichen Zufällen, wie an diesem Sonntag. Eigentlich zum "Klar Schiff machen" in Hamburg, konnte ich so einen Abstecher zum Jura Whisky Festival machen. Die Stadt hätte sich schlechter vorstellen können!

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Whisky Review #80: SMWS "Black magic in the black forest"

SMWS 68.15 Black magic in the black forest Etikett

Es ist mal wieder Zeit einen Scotch Malt Whisky Society Whisky zu bestellen. Wie ich zu diesem Exemplar gekommen bin? Ein wenig Heimatverbundenheit und ein guter Name. Ob dabei auch ein guter Whisky rausgekommen ist erfahrt Ihr in meiner heutigen Besprechung!

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Whisky Review #79: North British 2007 / 2017 "Princess Torte"

North British 2007 / 2017 Princess Torte Wemyss

Ach, was für ein paar Wochen waren das! Whiskymesse, tolle Whiskys für den Blog und sogar ein Armagnac... Da kann man doch am Sonntag endlich mal durchschnaufen und etwas leichtes trinken. 64,8% Alkoholgehalt klingen für mich genau richtig. Aber was ist das? Single Grain! Puh, jetzt wird es spannend.

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Quickly Reviewed #39: A4.1 "Elegant and inviting" (Armagnac)

Armagnac A4.1 "Elegant & Inviting" SMWS

Täuschen mich meine müden Augen? Nein, denn heute gibt es wirklich keinen Whisky. Zum ersten Mal auf A Dr(e)am of Sea werde ich eine andere Spirtuose besprechen: Einen Armagnac!

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Whisky Review #78: Arran 2000 / 2016 Die Sache mit der Bewertung Teil 2

Arran 2000 / 2016 Private Cask Label

Schon vor einiger Zeit habe ich mich damit beschäftigt, was es bedeutet, Whisky "zu bewerten". Dabei ging es mir eher um die technischen Aspekte und vielleicht entstehende Abweichungen. Heute schnappe ich mir einen Einzelfass Arran und überlege einmal, was man als Blogger so alles anrichten kann...

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Quickly Reviewed #38 : Auchentoshan Blood Oak - Re-Reviewed

Auchentoshan Blood Oak Flache und Glas

Moment mal, Auchentoshan Blood Oak? Gab es dazu nicht schon eine Besprechung? Ja, völlig richtig! Am 17.11.2016 habe ich in Quickly Reviewed #2 den Auchentoshan Blood Oak vorgestellt. Heute gibt es also das erste Re-Review eines Whisky. Oder zu gut deutsch: Ich bespreche einen Whisky erneut!

 

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Whisky Review #76: 2x Paul's Prime Mackmyra - Kieler Whiskymesse Vorschau

Paul's Prime 2010 / 2017 Flasche

Endlich ist es wieder so weit: Die Kieler Whiskymesse steht an! Am 5.&6.5.2018 tummelt sich wieder ein kleiner Teil der deutschen Whiskyszene in Kiel und zelebriert eine kleine, aber eben auch feine Messe. Grund genug für mich, schon jetzt die Vorfreude zu steigern und zwei unabhängig abgefüllt Mackmyra zu probieren, welche auch auf der Messe verfügbar sein werden.

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Whisky Review #74: Bunnahabhain 2008 / 2018 Duncan Taylor

Heute geht es mal an eine Abfüllung, die sich doch ordentlich Zeit gelassen hat. Nicht, weil die Lieferung so lange gedauert hätte, sondern weil ich die eigentliche Chance auf eine Flasche verpasst hatte. Über Glück kam ich dann aber doch noch in den Besitz dieser Flasche für den "inner cicle" von whic.de

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Whisky Review #72: SMWS "Kiwi marmalade on a hot cross bun"

Ostern, Ostern, Ostern. Was macht man da nur für eine Besprechung? Vielleicht mal fremdgehen und Eierlikör besprechen? Klingt nach keinem guten Plan. Zum Glück gibt es das Fernsehen! Dort habe ich neulich einen Beitrag über Osterköstlichkeiten gesehen. Mit dabei: Hot Cross Buns. Kurz 1 und 1 zusammenzählen und die heutige Besprechung schreibt sich von selbst!

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Whisky Review #71: Lagavulin Distillers Edition Samplekiste

Man könnte meinen, es seien Sampleboxen Wochen auf ADoS!

Ich freue mich sehr, euch heute eine neue Samplebox des tasting circle von whic.de vorstellen zu können. Der Inhalt: 5 mal Lagavulin Distillers Edition. Ich bespreche heute allerdings nur zwei, sonst wird es zu viel Inhalt. Die restlichen drei reiche ich nach!

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Whisky Review #69: Mackmyra Skördetid

Mackmyra Skördetid Flaschendesign

Nach einer Woche voller Schottland sollte man doch am Ende noch einen richtigen Kracher auspacken, oder? Ich habe allerdings keine Lust auf gigantische Steigerungen (und nebenbei bemerkt auch nichts passendes da), sodass ich eine Woche mit Schottlandurlaub halt mit einem Schweden beende. Kontrastprogramm sozusagen.

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Vor Ort: Edinburgh (März 2018) - Ardmore 20 Jahre - Teil 1

Edinburgh Castle nachts

Wenn es in Kiel noch eher Winter ist, wenn man etwas Zeit hat, wenn man also einfach mal weg will. Wo zieht es einen dann hin? Richtig! Edinburgh.

Gut, das Wetter war irgendwie vertraut, die Stadt allerdings eine ganz andere.

Heute nehme ich euch mit auf meinen (unseren!) Kurztrip in die Hauptstadt des gelobten Landes. Bilder und Whisky inklusive!

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Whisky Review #68: Aberlour A'Bunadh Batch #56

Aberlour A'Bunadh Batch #56 Etikett

Ein Whisky wie der Aberlour A'Bunadh braucht eigentlich keine lange Vorstellung. Immerhin handelt es sich hierbei wohl um die Sherryfassstärke schlechthin. Ich habe meistens eine Flasche dieses Speysiders im Haus, aber über ein Jahr lang kam ich nicht zur Besprechung. Jetzt wird es endlich mal Zeit, diese große Lücke aufzufüllen.

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Whisky Review #66: Bunnahabhain 15 Jahre - The Cooper's Choice

Heute in der Besprechung: Bunnahabhain, Sherrycask, The Cooper's Choice. Kann ja nicht viel schiefgehen, oder? Ich bin auf jeden Fall voller Vorfreude auf diesen Whisky gestürzt und nehme ich euch mit auf eine Reise nach Islay. 

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Whisky Review #65: Heaven Hill 15 Jahre - William Cadenhead's

Heaven Hill 15 Jahre William Cadenhead's Etikett

Lange hat es gedauert. Bisher habe ich mich ja vor allem auf schottischen Whisky fokussiert, endlich kommt auch mal ein Bourbon in mein Glas! Und was für einer: 15 Jahre alt, fassstark, unabhängig abgefüllt durch Cadenhead's. Klingt für mich echt gut, nicht wahr? 

 

Lasst uns zusammen herausfinden, ob dieser Whiskey die lange Wartezeit wert war!

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Video Review #1: Samplekiste Vol. I

Videovorschau zu: Video Review 1: Die Samplekiste

Ihr habt ja recht, wenn ihr sagt, dass es mehr als genug Whiskybesprechungen auf YouTube gibt. Aber trotzdem versuchen Marc und ich unser Glück und springen ins kalte Wasser! Denn Whiskybesprechung muss ja nicht gleich Whiskybesprechung sein. Wir machen heute die Samplekiste auf und lassen uns überraschen...

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Whisky Review #62: Tomatin - 2007 Caribbean Rum Cask

Schon lange keim Tomatin mehr auf A Dr(e)am of Sea! Ja, ich habe es gehört. Ja, ich habe noch einen im Schrank. Ja, der kommt heute in der Verkostung vor, denn heute gibt es doch eine Seltenheit: Eine Originalabfüllung, die ausschließlich in Rumfässern gelagert wurde!
Tomatin 2007 / 2016 - Caribbean Rum Cask.

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Whisky Review #60: Bunnahabhain 2004 / 2017 & Glenlivet 2007 / 2017 - Signatory Vintage "Local Dealer Selection"

Signatory Vintage Local Dealer Umverpackung

Die erste Besprechung des Jahres 2018 hat es direkt in sich: gleich zwei First Fill Sherry Whiskys kommen in mein Glas. Eigentlich kann da kaum was schiefgehen, denn immerhin sind diese Abfüllungen auch von fassstark, mit Altersangabe, nicht gequält durch eine Filtrierung und nicht gefärbt. Schauen wir uns an, wie sich der Glenlivet und der Bunnahabhain so schlagen!

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Quickly Reviewed #36: Glendronach - 14 Jahre Virgin Oak Finish

GlenDronach 14 Jahre Virgin Oak

Das neue Jahr hat uns erreicht. Natürlich geht es bei mir weiter mit den Whiskybesprechungen und was passt besser zum Auftakt als ein Glendronach? Immerhin mag ich diese Brennerei sehr, sehr gern! Heute habe ich euch den 14 Jahre Virgin Oak mitgebracht, der mittlerweile preislich in schwindeligen Höhen gehandelt wird. Lohnt es sich, für einen 14 Jahre alten Single Malt um die 100€ auf den Tisch zu legen?

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Whisky Review #55: Bunnahabhain 2009 / 2017 - Gordon & MacPhail

Bunnahabhain 2009 / 2017 Gordon & MacPhail

Manchmal soll man den Mund ja nicht zu voll nehmen, aber dieser Whisky könnte für mich der Whisky des Jahres werden!
Warum das so ist, erfahrt ihr in meiner heutigen Besprechung zum Bunnahabhain 2009 / 2017 - abgefüllt in Fassstärke durch Gordon & MacPhail.

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Whisky Review #53: Ancnoc- Flaughter "Muss es denn wirklich immer Rauch sein?"

AnCnoc Flaughter

Heute geht es um eine einfache Frage: Warum muss es denn immer mit Rauch sein? AnCnoc ist eine Brennerei, die ich sehr für ihre Standards schätze. Die sind auch so schon kräftig genug, Rauch empfinde ich als unnötig. Ich habe mir jetzt also mal den Flaughter vorgeknöpft und frage mich bei der Verkostung, ob er wirklich einen Vorteil gegenüber den "normalen" Abfüllungen der Brennerei bietet.

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Quickly Reviewed #32: Mortlach 1995 / 2015 - Wemyss & Mortlach 1997 / 2016 Malts of Scotland

 

In Quickly Reviewed #30 habe ich euch zwei Mortlachs vorgestellt und versprochen, dass es bald noch eine Vorstellung von zwei weiteren geben wird. Endlich komme ich dazu, dieses Versprechen einzulösen und wieder zwei unabhängige Mortlachs vorzustellen. Wie immer bei Mortlach gilt: Achtung! Ich mag diese Brennerei sehr. Die Stars des heutigen Abends sind:

 

Mortlach - 1995 / 2015 von Wemyss Malts "Flambé Fruit" @46%

Mortlach - 1997 / 2016 von Malts of Scotland mit Port Cask Finish @ 56,4%

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Quickly Reviewed #30: Mortlach - 1999 / 2013 - 14 Jahre - Signatory Vintage & 15 Jahre Gordon & MacPhail

Heute gibt es sogar im Quickly Reviewed einen Doppelschlag. Ich habe vor ein paar Tagen gleich vier Mortlach Abfüllungen geschickt bekommen und freue mich wie ein kleiner Junge diese jetzt probieren zu können. Mortlach geht bei mir über (fast) alles, wie ihr wisst. Aber ich will euch nicht einen Monat lang mit dieser Brennerei langweilen. Daher gibt es einfach 2x2 Mortlach Besprechungen. Den Anfang machen:

 

 

Signatory Vintage - 1999 / 2013 - 14 Jahre

Gordon & MacPhail - 15 Jahre

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Whisky Review #50: Teeling - 14 Jahre - The Revival Vol. III

Teeling Revival No.3 - Pineau des Charentes Finish. Umverpackung und Flasche

Ausgerechnet in meiner 50. Besprechung geht es mal nicht nach Schottland! Irische Whiskys sind auf ADoS ja doch eher etwas unterrepräsentiert, und dieser Umstand wird zumindest heute ein wenig abgebaut.

Ich nehme euch also mit zu Teeling, einer jungen Brennerei mit alten Beständen, die mit dieser Abfüllung ihre Auferstehung feiern will. Darüber hinaus, will ich mich einem anderen Thema zuwenden: Der Flaschenreifung.

 

 

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Quickly Reviewed #29: Tullibardine - The Murray 2004 / 2017 Whisky.de Edition

Tullibardine The Murray für whisky.de

Über den Whisky: Tullibardine bringt seit einiger Zeit die sogenannte Marquess Collection auf den Markt. Es handelt sich dabei um einen 2004 / 2016 gelagerten Whisky aus First Fill Bourbon-Fässern. Dieser Whisky ist eine Sonderedition für whisky.de und wurde, neben der Bourbon-Fass-Lagerung, in Châteauneuf-du-Pape Fässern gelagert. Er kommt anstelle von Fasstärke mit 46% Alkohol aus der Flasche.

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Whisky Review #48: Octomore - 7.1 & 7.2 & 7.3

Octomore 7.1 & 7.2 & 7.3 - Rauchigkeit in Perfektion?

 

Liebe Leserinnen und Leser,

rauchige Whiskys sind schwer in Mode. Seit Jahren kann man diesen Trend feststellen. Auch ehemals nicht-rauchige Brennereien bieten jetzt eine rauchige, manchmal sogar stark rauchige Variante an. Jeder will Islay, und (fast) jeder akzeptiert dafür einen höheren Preis. Heute will ich aber mal nicht meckern, meine Besprechungen und Einträge waren in letzter Zeit etwas zu angefressen. 

Rauchige Whiskys waren auch mein Einstieg. Laphroaig 10 Jahre sogar meine erste gekaufte Flasche. Genau diese Flaschen besitze ich übrigens auch noch, eine Besprechung des Laphi 10 wird bestimmt irgendwann mal kommen. Zusammen mit meiner Origin-Story, oder wie das im Marvel-Universum auch immer heißen mag. Allerdings, und das merkt man hier auf dem Blog auch, habe ich mich von den Rauchern langsam weg entwickelt. Im Laufe der Zeit - und mit steigender Erfahrung - fiel mir auf, dass nicht-rauchige Whiskys eher mein Geschmack sind. Eine leichte Rauchnote mag ich gerne, mir gibt das zusätzliche Komplexität. Ein stark rauchiger Whisky kommt bei mir aber wirklich eher selten ins Glas, und daher auch seltener auf den Blog.

Heute ist aber alles anders. "Wenn schon, denn schon.", könnte man sagen. Gleich drei der wohl rauchigsten Whiskys der Welt kommen bei mir in das Glas: Octomores!

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Whisky Review #46: Highland Park - Valkyrie & Voyage of the Raven

 

Liebe Whiskyfreunde,

 

ja, heute gibt es mal wieder eine direkte Anrede in Richtung von euch Lesern. Was soll ich denn auch machen, als diese beiden Whiskys etwas theatralisch vorzustellen? Hier geht es immerhin um die ganz großen Themen: Wikinger, Dunkelheit, Sagen und Mythen, Schiffe, Holz, RABEN! Mensch, da muss man doch aufgeregt werden. Anders könnte ich auch sagen, es geht um: Marketing, NAS, Vermarktung und schicke Verpackungen. Äußeres über Inneres und natürlich den Verrat an uns Whiskytrinkern.

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Quickly Reviewed #23: Glencadam - 13 Jahre Limited Edition

Über den Whisky: Dieser Glencadam wurde zur Erinnerung an die Wiedereröffnung der Brennerei vor 13 Jahren abgefüllt Er ist auf 6000 Flaschen limitiert.

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Quickly Reviewed #21: Glenfiddich - 18 Jahre "Small Batch Reserve"

Glenfiddich Distillery Juli 2017
Glenfiddich im Juli 2017

Über den Whisky: Man muss sich ja auch mal an den Standards versuchen. Von Glenfiddich habe ich bisher nicht so viel gehalten. Mir war die Brennerei immer zu groß, zu sehr "Supermarktwhisky". Aber seitdem ich die Experimental Serie probiert habe, hat sich diese Meinung langsam geändert. Es ist wohl eher so, dass Glenfiddich sowohl Einsteigern, wie auch Fortgeschrittenen etwas bieten kann. Der hier besprochene Whisky ist am oberen Ende der Standard-Abfüllungen angesiedelt und bietet immerhin stolze 18 Jahre Alter. Leider bietet er auch nur 40% Alkohol ...

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Whisky Review #42: Glenturret 1994/2017 - 22 Jahre & Cambus 1991/2017 - 25 Jahre "Whic Nymphs of Whisky Collection"

Whic Nymphs of Whisky Collection. Flaschendesign.

 

Heute wird es mal wieder Zeit den eigenen Horizont zu erweitern. Habt ihr auch so viel Angst wie ich? Gut! Denn heute heißt es: Grain Whisky!!

Einigen macht das vielleicht nichts aus, aber ich bin wirklich kein Freund von Grain Whiskys. Selbst richtig teure, richtig alte (40 Jahre und älter) konnten mich bisher nicht überzeugen. Um mich herum wird dann meist in pure Freude, Emotion und Schwärmerei ausgebrochen und ich denke "schmeckt irgendwie ziemlich sprittig." Ich kann es gar nicht so genau sagen, was es ist. Grain schmeckt für mich immer nach Alkohol. Dieser alkoholische Unterton, den man vom Wodka oder hier im Norden vom Korn kennt. Einfach fies und nicht zu übertünchen. Grain reift dazu anscheinend langsamer (oder die verwendeten Fässer haben eine mindere Qualität) und muss ein hohes Alter erreichen, um überhaupt etwas zu taugen. Meine Meinung, haut mich nicht. 

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Quickly Reviewed #19: The Deveron (Macduff) - 18 Jahre

Über den Whisky: Heute gibt es endlich mal wieder einen Whisky in der Besprechung, den ich nicht im Schottlandurlaub getrunken habe, sondern ganz einfach im Pub. Allerdings gibt es doch einen kleinen Zusammenhang, denn unser Cottage lag direkt am Fluss Deveron. Zu Hause angekommen wollte ich also auch mal einen Deveron probieren. Wichtig ist vielleicht noch, dass es keine Brennerei Deveron gibt, sondern dieser aus der Brennerei Macduff kommt.

Hier verkoste ich die 18 Jahre alte Originalabfüllung, leider gefärbt, kühl gefiltert und auf 40% verdünnt.

 

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Whisky Review #40: Strathisla - 2003 / 2017 - 13 Jahre "The Distillery Reserve Collection"

Zu Besuch bei ...: Strathisla

 

Neben meinem Besuch bei GlenDronach (hier nachzulesen!) und Aberlour (folgt!) habe ich auch die Strathisla Brennerei besucht. Zugegeben, eigentlich handelte es sich hier um eine Ausweich-Lösung. Der erste Plan war Balvenie näher unter die Lupe zu nehmen, allerdings hat die Führung dort nicht in unseren Zeitplan gepasst. Es musste also eine Alternative her! Strathisla genießt den Ruf die schönste Brennerei Schottlands zu sein, allerdings ist sie eher für den Chivas Regal Blend bekannt, für den sie den Leading Malt darstellt. Whisky-technisch also eher eine Notlösung? ... dazu später mehr.

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Whisky Review #39: GlenDronach - Hand filled 2005 / 2017 (Cask #1444)

GlenDronach Destillery
Der Blick auf die Brennerei

Zu Besuch bei ...: The GlenDronach

 

Die letzte Woche war es still auf A Dr(e)am of Sea. Der Grund: Ich habe acht Tage in der Speyside verbracht! Solltet ihr euch gefragt haben, wo ich stecke: Klickt "Gefällt mir" auf meiner Facebook Seite und ihr seid zukünftig besser informiert!  Ihr könnt euch also in den kommenden Wochen auf viele interessante Tastingnotes freuen, auch wenn einige Whiskys in Deutschland schwer / nicht zu bekommen sein werden. Wie immer möchte ich euch nicht nur die Verkostungsnotizen um die Ohren hauen, sondern etwas mehr dazu schreiben. Heute machen wir also einen kleinen Ausflug zu GlenDronach (ganz genau: THE GlenDronach), wo ich mit meiner Freundin und 2 Freunden die "The Connoisseurs' Experience" gebucht hatte. Ob sich die 35 Pfund für die Tour lohnen? Lest einfach weiter!

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Quickly Reviewed #18: Mannochmore - 12 Jahre - Flora & Fauna

Ja, lange war es ruhig bei mir auf dem Blog. Eigentlich nur etwas mehr als eine Woche, aber mir kommt es wie eine Ewigkeit vor! Zeit für eine kurze Besprechung direkt nach dem Urlaub. Den folgenden Mannochmore konnte ich letzte Woche direkt in Dufftown im Seven Stills Pub probieren, allerdings nach einer Tour bei Aberlour. Die Tastingnotes könnten also etwas weniger verlässlich sein, als sie es sonst schon sind!

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Whisky Review #38: Glen Els - Special Release 2017 Triple Port 4-8 Jahre

Ein kleines Vorwort: Die heutige Besprechung wird nicht nur von mir (Malte) alleine durchgeführt. Vielmehr habe ich heute Hilfe eingeladen. Jochen Strauch ist eine dieser tollen Personen, die man wahrscheinlich nur über Whisky kennen lernt. Wir haben uns persönlich noch nie getroffen, aber schreiben seit einiger Zeit miteinander, teilen Whisky und diskutieren ab und zu darüber. Er hat mir immer ehrliches Feedback gegeben, wofür ich sehr dankbar bin. Seit einiger Zeit schreibt auch er Verkostungsnotizen und stellt diese auf seiner Homepage whisky-siegen.de zur Verfügung. Klickt unbedingt mal rein!. Ich bin jedes Mal von seinen detaillierten Beschreibungen begeistert und habe ihn daher gefragt, ob er nicht einmal "für meinen Blog" schreiben will. Da ich heute Geburtstag habe, sehe ich es als Geschenk an seinen Beitrag heute online zu stellen! Ich übergebe damit sozusagen das Wort an Jochen, werde aber meine Eindrücke anschließend auch noch mitteilen!

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Whisky Review #37: whic.de sujet Serie: Fettercairn 2006 / 2017 & Macduff 2006 / 2017 & Tobermory 1995 / 2017

Sometimes selling out is giving up

 

Liebe Maltheads,

 

auch die heutige Besprechung soll mit einem kleinem thematischen Ausflug beginnen; die verkosteten Whiskys stehen dazu aber in einer engen Beziehung. Die gewählte Überschrift ist der Titel eines Rise Against Songs von ihrem Erstlingswerk "The Unraveling". Mittlerweile ist die Platte schon 16 Jahre alt, eine Chartplatzierung war ihr nie vergönnt. Rise Against waren damals (die Vergangenheitsform ist Absicht!) eine junge Punk-/Hardcore Band und stellten sich mit diesem Titel klar gegen den "Ausverkauf" an große Labels. 16 Jahre später ist der Sound seichter geworden, die Band läuft im Radio und Konzertkarten kosten 50€. Blöd gelaufen irgendwie.

 

Was soll mein "den-guten-alten-Zeiten-Hinterhergetrauere"? Nun ja, es ist ganz einfach und vielleicht schon dem ein oder anderem aufgefallen: Seit einiger Zeit bekommt ihr zu den Post, sofern der Ad-Blocker aus ist, passende Amazon Links angezeigt. Heute wird es sogar noch "schlimmer": Die Samples zur sujet Serie wurden mir von whic.de zugeschickt. Man könnte also von einer gesponsorten Besprechung reden. Es ist eine berechtigte Frage, ob der Songtitel also auch auf mich und A Dr(e)am of Sea zutrifft: Aufgegeben, abverkauft, nur noch NAS Whiskys schlürfend. Wie geht es jetzt weiter?

Ich will darüber heute offen und vor allem ehrlich sprechen. Daher hier, sortiert, die wichtigsten Punkte:

 

  1. Warum?
  2. Was bedeutet es für mich als Leser?
  3. Ist jetzt alles unglaubwürdig?

 

Vielleicht jetzt schon der Einwurf, dass nicht alles angesprochen wird: Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Nutzt die Kommentarfunktion, Facebook oder E-Mail!

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Quickly Reviewed #17: Bunnahabhain 2003/2014 - 10 Jahre

Über den Whisky: Bunnahabhain ist eine Islay Brennerei, die sowohl rauchigen, wie auch nicht rauchigen Whisky produziert. Viele der Standardabfüllungen (vor allem die mit Altersangabe) weisen dabei keinen oder fast keinen Rauchanteil auf und werden zum Großteil in Sherryfässern gelagert. Bunnahabhain ist eine großartige Brennerei, so viel vorneweg. Die 12 Jahre alte Standardabfüllung halte ich für einen der besten Einsteigerwhiskys überhaupt.

Der hier vorgestellte Whisky wurde von Signatory Vintage nach nicht ganz 11 Jahren Lagerung abgefüllt. Er lagerte die volle Zeit in einem Sherry Butt, wurde in Fassstärke mit 59% abgefüllt und nicht gefiltert oder gefärbt. Aus dem Fass 1150 sind immerhin 620 Flaschen abgefüllt worden.

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Whisky Review #36: Glenfarclas - 1996 / 2016 "Oloroso Sherry Cask"

Liebe Whiskyfreunde,

 

am heutigen Sonntag geht es um eine Brennerei, die vielen gut bekannt ist: Glenfarclas. Glenfarclas ist eine der wenigen schottischen Destillen, die noch immer im Besitz der Gründungsfamilie und nicht durch einen großen Konzern beeinflusst (man will ja nicht "gesteuert" sagen...) ist. Es zeigt sich, dass dieses "wir machen Whisky so, wie wir es wollen", vor allem einen positiven Einfluss auf die Fasslager zu haben scheint. Mir ist keine zweite Brennerei bekannt, die eine solche Alterrange dauerhaft bieten kann. Glenfarclas kann man mit 8,12,15,17,18,21,25  bis rauf zu 40 Jahren Alter kaufen. Dazu gibt es massenhaft Abfüllungen, die aus einem bestimmten Jahr stammen, wie hier der 1996. Legendär sind wahrscheinlich auch die "Christmas Malts", welche meist am 23.12. gebrannt wurden und eigentlich immer ein hohes Alter, bei gleichzeitig relativ niedrigem Preis bieten.

Glenfarclas muss man daher eigentlich mögen. Viele Altersangaben, gute Reifung in hauptsächlich Sherryfässern, häufig relativ günstig. Passt doch! Wieso habe ich hier dann nicht früher über Glenfarclas gesprochen?

Eigentlich passt die Brennerei perfekt in mein Beuteschema: Aus den Highlands, viele Altersangaben, 46%, nicht kühl gefiltert und so weiter. Stimmt schon, aber irgendwie hat es bei mir noch nicht richtig "klick" gemacht. Für mich haben alle Glenfarclas (die ich bisher verkostet habe logischerweise) eine grandiose Nase. Voll, meistens süßlich-karamellig, dazu der Sherryeinfluss, der ohne Zweifel perfekt zu Destillat passt. Geschmacklich konnten mich auch viele überzeugen, nur der Abgang will mir häufig nicht gefallen. Irgendwas fehlt mir. Der Standard 15 Jahre ist mir zum Abgang hin z.B. zu scharf, überraschend alkohollastig und dafür aber auch relativ schnell verschwunden.

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Quickly Reviewed #16: Craigellachie - 12 Jahre - Ian MacLeod - Rum Cask Finish

Über den Whisky: Gestern ist mir spontan mal wieder ein Craigellachie ins Glas gehüpft. Erst von ein paar Wochen habe ich einen ziemlich besonderes Exemplar von The Cooper's Choice im Glas gehabt. Kurz noch einmal zur Erinnerung: Craigellachie ist eine schottische Brennerei aus der Speyside. Sie wurde 1891 gegründet und liegt im gleichnamigen Ort Craigellachie. Seit 1998 ist sie Teil von Barcadi Martini, also eines großen Konzerns. Seit 2014 gibt es wieder mehrere Originalabfüllungen mit den seltenen Altersangaben von 13, 17 und 23 Jahren.

Der hier besprochene Whisky ist unabhängig abgefüllt von Ian MacLeod in der Dun Bheagan Serie. Die Lagerung erfolgte die meiste Zeit in Ex-Bourbon, allerdings gab es zum Abschluss ein Rumfass-Finish. Mal sehen, wie stark sich dieses ausgewirkt hat!

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Whisky Review #34: Craigellachie - 2008 / 2016 Port Cask Finish - The Cooper's Choice "Erdbeerbowle"

Diese Woche geht es mal wieder um einen von The Cooper's Choice abgefüllten Whisky. Davon bekommt ihr bei mir ja häufiger Mal einen ins Glas. Der Craigellachie heute ist aber wirklich etwas Besonderes, dazu aber gleich mehr.

 

Leider gibt es heute kein wirkliches Thema, allerdings ist der Whisky alleine auch so schon spannend genug. Das hat damit zu tun, dass kommende Woche meine 50. Besprechung ansteht. Wie 50? Ja! Neben den 35 "großen" Besprechungen, die jeweils sonntags veröffentlicht werden, gibt es ja auch noch die "Quickly Reviewed"-Besprechungen. Und davon gibt es mittlerweile schon 15 Stück. Zusammengezählt sind wir also schon bei mehr als 50 Whiskys, die auf A Dr(e)am of Sea besprochen wurden. Ein oder zwei Mal gab es ja mehr als einen Whisky in der Besprechung. Also, damit ich dieser runden Zahl gebührenden Respekt erweisen kann, soll die Besprechung kommende Woche wieder etwas ausgiebiger werden und diese Vorbereitung kostet viel Zeit. Leider merkt man es heute etwas. Daher einfach so: Vorhang auf für den heutigen Whisky!

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Whisky Review #33: Tomatin - 2002 Cabernet Sauvignon Cask "Wieder was gelernt!"

Das Thema des heutigen Blogeintrags war eigentlich anders gedacht, doch dann hatte ich eine interessante Woche, vor allem was die Whiskyerfahrung angeht. Als regelmäßiger Leser habt ihr vielleicht mitbekommen, dass es in der letzten Woche mehr hier zu lesen gab als sonst. Natürlich ist das auch einfach dem Spaß geschuldet, aber ich hatte auch das Gefühl über etwas schreiben zu können. Es gab einfach spannende Whiskys zu probieren!

Deswegen soll am heutigen Sonntag ein kleiner Wochenrückblick stattfinden, alles unter dem Thema "Wieder was gelernt!"

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Quickly Reviewed #15: Teeling - The Revival No.2: Calvados Cask - 13 Jahre

Über den Whiskey: Das Leben kann doch schon kurios sein. Erst am Wochenende habe ich in meinem sonntäglichen Review geschrieben, dass mir irische Whiskeys (relativ) grundsätzlich nicht schmecken. Entweder zu lasch, oder zu "motorölig". Den verkosteten Hyde No.5 fand ich auch entsprechend wenig reizvoll, um es freundlich auszudrücken. An dieser Stelle sei dazu noch einmal gesagt: Natürlich bewerte ich ausschließlich den Whisky! Bitte versteht eine schlechte Bewertung nicht als eine Abwertung der Arbeit, die die Mitarbeiter verrichten. Ich bin mir sicher, dass auch bei Hyde mit großem Ehrgeiz und Fachwissen gearbeitet wird. Nur das Ergebnis hat mir in dem Falle einfach nicht geschmeckt.

Nach diesem kleinen Vorspann geht es zum heutigen Quickly Reviewed Kandidaten: Dieser 13 Jahre alte Teeling stammt noch aus den Altbeständen der Brennerei. Diese hat nämlich erst im März 2015 wieder mit der Produktion begonnen, einen 13 Jahre alten Whiskey auf den Markt zu bringen wäre da natürlich seltsam (insgesamt einen Whiskey auf den Markt zu bringen ist aus dem neuen Brand natürlich nicht möglich!). Der "Revival No.2", wie ich ihn mal abkürzen möchte, ist ein auf 10.000 Flaschen limitierter, mit 46% abgefüllter irischer Single Malt. Neben einer Reifung in Ex-Bourbon Fässern erfolgte ein Finish (ungefähr 2 Jahre habe ich gehört) in Calvados Fässern. Dieser Apfelbranntwein soll für eine frische und fruchtige Note sorgen.

Ich war sehr gespannt, ob es hier wieder heißt: zu langweilig, oder ob ich, nach dem Ardbeg Renaissance, die zweite Überraschung binnen einer Woche erleben kann.

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Whisky Review #31: Scallywag - 13 Jahre Speyside Blended Malt Whisky "VerBlendung unter Freunden"

Bevor wir uns den einführenden Worten in diesen Artikel widmen, erst einmal die trockene Whiskykunde.

Bei dem heutigen Whisky handelt es sich um einen Blended Malt Whisky. Viele von euch sind bestimmt mit dem Begriff vertraut, aber für alle anderen eine kurze Erklärung:

 

Meistens bespreche ich hier auf A Dream of Sea ja Single Malts, also Whiskys, die aus einer einzigen Brennerei kommen und dort aus, meist verschiedenen, Fässern kreiert werden. Eine Qualitätsstufe höher wären dann noch die Single Cask Whiskys, welche nur aus einem einzelnen Fass abgefüllt werden.

Blends hingegen kennen viele wohl aus dem Supermarkt, Ballentines zum Beispiel. Es handelt sich hier um eine Mischung verschiedener Malt Whiskys (also aus verschiedenen Brennereien), welche mit Grain Whiskys vermischt werden und so in die Flasche gelangen.

Der Scallywag von Douglas Laing ist ein Blended Malt Whisky, es handelt sich also um einen Blend, der allerdings nur aus Malt Whisky zusammengestellt wurde. Auf das "Strecken" mit günstigem Grain wurde verzichtet.

Versteht mich nicht falsch, es gibt gute oder auch sehr gute Blends, auch mit Grain, aber um die große Masse würde ich doch einen Bogen machen.

Beim Scallywag handelt es sich also um ein hochwertiges Produkt, welches seine Region wiederspiegeln soll. Dazu später mehr.

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Whisky Review #30: Glenfiddich - IPA Experiment & XX "Fassexperimente"

Ein Wort vorneweg, damit wir das hinter uns haben: Glenfiddich ist eigentlich keine Brennerei, die ich hier im Blog mit viel Zeit, oder besser gesagt Einträgen, bedenken wollte. Das soll nicht böse oder versnobt klingen, aber wirklich vom Hocker gehauen hat mich noch keine von deren Abfüllungen. Für mich schwingt einfach das "Einsteiger-Whisky"-Label mit, was soll ich machen?

Gefärbt, kühl gefiltert, meist recht schwach abgefüllt. Das tut dann sein Übriges, und ich investiere mein Geld lieber in andere Flaschen.

Aber diese beiden hier sind mal eine Ausnahme. Vielleicht überrascht mich Glenfiddich ja auch mal wieder, sag' niemals nie!

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Whisky Review #29: Nine Springs - Triple Cask & Sherry Cask "15. Kieler Whiskymesse"

15. Kieler Whiskymesse - Eine Rückschau

 

Als Norddeutscher muss man in Sachen Whisky leider viel aushalten. Vor allem, dass alle anderen im Land immer näher an den schönen Messen sind. Was haben wir hier oben schon zu bieten? Erfurt, Nürnberg oder andere Gelegenheiten sind halt weit weg! Was  also haben wir zu bieten? Die Hanse Spirit in Hamburg, okay, aber das ist keine reine Whiskymesse. Ein Glück, dass wir die Kieler Whiskymesse haben!

Dieses Jahr musste sogar ein Jubiläum begangen werden: Zum 15. Mal lädt Martin's Weindepot hochrangige Vertreter der Whiskyszene nach Kiel ein um eine besondere Messe abzuhalten. Warum so besonders? Die Kieler Messe ist klein, aber sehr fein! Eigentlich sind nur unabhängige Abfüller vor Ort! Dazu sind die Eintritts- und Drampreise meist moderat, sodass sich insgesamt ein schönes und intimes Gesamtbild für Genießer bildet.

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Quickly Reviewed #12: Mortlach 1996 / 2016 - Signatory Vintage

Über den Whisky: Dieser Mortlach wurde nach 20 Jahren Lagerung von einem der größten unabhängigen Abfüller der Welt abgefüllt: Signatory Vintage. Er wurde mit 46% und nicht kühl gefiltert abgefüllt - nicht besonders verwunderlich, da er Teil der "Un-Chillfiltered Collection" ist. Es handelt sich nicht um einen Single Cask Whisky, sondern um die Vermählung von 2 Bourbon Hogsheads (#195 und #196). Mortlach liegt mir eigentlich sehr,  ich bin gespannt auf diesen Whisky. Wo findet man sonst schließlich einen 20 Jahre alten Single Malt mit 46% für knapp über 50€?

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Whisky Review #27: Talisker - The Distillers Edition 2001 / 2012 "Abweichende Meinung"

Kann man sich eine abweichende Meinung erlauben?

 

In der Welt der Whiskybesprecher gibt es wohl einige Gesetzmäßigkeiten. Zum Beispiel muss in einem Talisker-Review die Phrase "Chili Catch" verwendet werden. Gemeint ist damit eine Chili-ähnliche Schärfe, die sich tatsächlich in den meisten Talisker wiederfinden lässt. Zum anderen gibt es häufig eine Tendenz nur "gute" Whiskys zu besprechen und diese auch weiterzuempfehlen. Nur selten gibt es ein Video oder Blogeintrag mit einem eher schwachen Ergebnis. Auch ich bin dieser Punkte schuldig. "Chili Catch" steht unten in den Verkostungsnotizen, wenn auch auch mit einem Augenzwinkern, und meine Besprechungen finden überwiegend Ergebnisse im Bereich von 5-7 Punkte als im Bereich von 0-4 Punkte.

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Whisky Review #26: Springbank - 12 Jahre Cask Strength Batch 11 "Wind, Wetter, Wikinger"

Liebe Leserinnen und Leser,

 

als ich diesen Blog angefangen habe, da wollte ich mal etwas anderes machen, als das, was alle machen. Einfach nur Whiskybesprechungen raushauen ist doch langweilig. Wer will schon jede Woche einfach "Aroma, Geschmack, Abgang, Gesamtnote" lesen? Na gut, viele wahrscheinlich. Ich auch. Aber mein eigentlicher Ansatz war es, Whisky und Geschichten, Erlebnisse oder Alltägliches zu vereinen. Gelungen ist mir das... ehm, nicht so gut. 

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Whisky Review #25: Tomatin - The Five Virtues Series - Fire & Wood - "Wirklich virtuos?"

Nach meiner kurzen Urlaubspause letzte Woche geht es heute wieder weiter mit neuen Verkostungsnotizen. Ich hatte ja im Vorfeld schon angekündigt zwei Whiskys zu verkosten, quasi als ausgleich für den fehlenden Eintrag vom letzten Sonntag. Es sind allerdings nicht die Whiskys geworden, die ich mir vorgenommen hatte.

Eigentlich sollten heute zwei andere Tomatin den Weg auf meinen Blog finden. Ich wollte ein wenig über Exotenfässer schreiben, dass eine Reifung nicht unbedingt in Bourbon- oder Sherryfässern erfolgen muss... Aber dann kamen diese beiden Vertreter aus der gleichen Destille an. Also, warum nicht einen relativ aktuell erschienenen Whisky verkosten?

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Whisky Review #24: Arran 2011 / 2016 First Fill Bourbon & First Fill Sherry - A.D. Rattray "Der unabhängige März Teil IV"

Der unabhängige März Teil IV: A.D. Rattray

 

Dies ist der letzte Teil meiner kleinen Serie über unabhängige Abfüller. Heute geht es zu A.D. Rattray. Von diesem Abfüller hatte ich schon einen 21 Jahre alten Tobermory in der Verkostung, und der hat mir richtig gut geschmeckt (Hier geht's zum Review). Auch von Arran hatte ich schon einige Whiskys vor der Nase, alle weiteren Besprechungen findet ihr hier!

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Quickly Reviewed #11: Arran 1996 / 2015 - McNeill's Choice

Über den Whisky: Dieser Arran ist mir letzte Woche bei einem Tasting über den Weg gelaufen. In letzter Zeit habe ich meinen Gefallen an dieser jungen (gegründet 1995) Inselbrennerei gefunden. Martim, dabei aber meist recht leicht und ausgewogen. In den nächsten Jahren kommt da bestimmt noch viel Gutes!

Dieser Whisky wurde für McNeill's Choice in Fassstärke und natürlich nicht kühl gefiltert abgefüllt. Gereift ist er in einem Sherry Butt und wurde nach 18 Jahren in die Flasche gelassen. Er trägt den Beinamen "Firth of Clyde", welches der Name für den Nordseeteil zwischen der Isle of Arran und dem schottischen  Festland ist.

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Whisky Review #22: Ben Nevis - 1995 / 2014 - Vintage Malt Whisky Company "Der unabhängige März Teil II"

Der unabhängige März Teil II: The Coopers Choice

 

Heute geht meine Reihe unabhängig abgefüllter Whiskys weiter. Der Auftakt letzte Woche hat schon gezeigt, was Whiskys können, die nicht nach den Vorgaben eines großen Konzerns abgefüllt wurden, sondern vielmehr die Charakteristika eines Whiskys unterstreichen sollen. Heute geht es zu einem schottischen Abfüller, der schon eine längere Tradition vorweisen kann. Auch ist es keiner der ganz "kleinen" Abfüller, sondern schon ein Schwergewicht in der Szene. Die Rede ist von: The Malt Whisky Company.

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Whisky Review #21: Auchroisk 1999 / 2016 - The Whisky Chamber "Der unabhängige März Teil I"

Liebe Leserinnen und Leser,

das heutige Review soll der Auftakt einer kleinen Serie sein, welche sich den gesamten März über fortsetzen wird. In den kommenden 4 Wochen, wie gewohnt jeweils sonntags, wird das Review hier auf A Dr(e)am of Sea einen unabhängig abgefüllten Whisky zum Thema haben. Der März steht somit ganz im Zeichen der kleinen aber meist feinen Serien diverser Abfüller.

Die Idee zu diesem Thema ist mir Anfang des Jahres gekommen, als ich meine Artikel über die Neujahrsvorsätze 2017 geschrieben habe (Hier geht es zum Artikel - Whisky Review #13 GlenDronach 18 Jahre Tawny Port Finish). Generell verkoste ich einfach Whiskys, die mir gut gefallen. Natürlich versuche ich thematisch passende Flaschen auszusuchen, aber meistens sucht sich eher der Whisky das Thema aus als umgekehrt. Mir ist dennoch aufgefallen, dass ich wenig unabhängig abgefülltes Material verkostet habe, und das möchte ich nun gerne ändern. Denn eines ist sicher (und vielen von euch bekannt): Unabhängig abgefüllter Whisky kann unglaublich sein. Sowohl von der Qualität, wie auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Quickly Reviewed #10: Laphroaig - Four Oak

Über den Whisky: Dieser Laphroaig ist Anfang 2017 neu erschienen. Exklusiv für den Travel Retail, daher auch das Übliche: nur 40%, gefärbt, gefiltert, kein Alter, dafür aber ein schicker Name. Hinter dem Four Oak verstecken sich folgende 4 Hölzer (Fassreifung):

Quarter Casks, Ex-Bourbon Fässer, europäische und amerikanische Eiche.

Na gut, ich bin gespannt!

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Whisky Review #18: Kilkerran - 12 Jahre & Tobermory - 21 Jahre 1995 / 2016 - A.D. Rattray "Whiskytasting"

Letzte Woche ging es bei mir, neben drei Whiskys aus der Brennerei Bruichladdich, auch um die Möglichkeit mehr Whiskys durch das Kaufen von Samples kennen zu lernen (Klick hier um zu Review #17 zu kommen!). Heute will ich gerne daran anschließen.

Viele Anfänger im Bereich Whisky fragen sich häufig "ist dieser Whisky mein Geld wert?". Dabei ist es völlig egal, ob das Objekt der Begierde nun 30, 50 oder mehr als 100€ kostet. Die Einschätzung fällt anfangs halt schwer, das geht ja jedem so. Samples sind eine tolle Möglichkeit für weniger oder gleich viel Geld mehrere Whiskys verkosten zu können. So kann man sich schneller ein Bild machen, was gefällt und was nicht.

Einen Schritt weiter geht es heute: Whiskytastings sollen das Thema sein.

Natürlich kann man sich mit ein paar Gleichgesinnten treffen, jeder bringt eine Flasche mit und gemeinsam verkostet und bespricht man die einzelnen Whiskys. Ich würde dieses Vorgehen natürlich jedem empfehlen. Aber manchmal haben die Freunde nur wenig Zeit, müssen mit dem Auto fahren, sind gar nicht Whisky-interessiert. Tja, und dann?

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Whisky Review #17: Bruichladdich - Second Editions (Bruichladdich, Port Charlotte, Octomore) "Samply the Best!"

Hat der Trottel sich etwa im Titel verschrieben? Nein, lieber Leser!

Das Thema heute sollen Whisky Samples sein, was liegt also näher als ein schlechtes Simply - Samply Wortspiel? Richtig, nichts!

Wobei das Wort "Thema" hier eigentlich eine Untertreibung ist. Vielmehr ist es eine Art Liebeserklärung, eine Form der Wertschätzung und ein "Danke sehr!" an alle Verrückten da draußen, die sich diese Arbeit aufbürden ohne Geld daran zu verdienen. Einfach aus Lust und Spaß an diesem Hobby.

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Whisky Review #13: GlenDronach - 18 Jahre Tawny Port Finish "Neujahrsvorsätze"

Ihr kennt das sicherlich: Ein neues Jahr fängt an und man macht sich insgeheim doch den ein oder anderen Vorsatz. Mehr trinken, weniger trinken, was anderes trinken, und so weiter ... Nun ja, ich halte mich von solchen Vorsätzen eigentlich fern. Psychologisch scheint es ja eh bewiesen, dass man damit nur scheitern kann. In diesem Jahr mache ich es aber dennoch so, dass ich im Januar mal auf den Alkohol verzichte. Blöd nur, wenn man einen Blog über Whisky schreiben will! Zum Glück habe ich vorgesorgt! Verkostungsnotizen liegen so einige bei mir im Schränkchen, bis auf Neuerscheinungen bin ich also gut versorgt. Fotos kann ich auch jetzt noch schießen und wenn ich schon ein Gläschen einschenke, dann kann man ja wenigstens mal eine tiefe Nase davon nehmen. Es geht also - trotz "Alkoholverbots" - im Januar direkt weiter mit Reviews.

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Whisky Review #11: Auchentoshan Distillery Cask #205 Bordeaux "Frohe Weihnachten!"

Eigentlich wollte ich dieses Review als Weihnachtsreview veröffentlichen. Fotos mit Geschenken, etwas über Besinnlichkeit und Familie. Aber manchmal kommen die Sachen etwas anders. Die Weihnachtstage waren einfach "zu sehr" im Zeichen der Liebsten und ich bin einfach nicht dazu gekommen das Review online zu stellen. Aber dann kommt es jetzt halt als Nachtrag und aus "Frohe Weihnachten" wird "Ich wünsche Frohe Weihnachten gehabt zu haben". So einfach ist das!

 

Ich bin eigentlich gar nicht so der Weihnachtstyp. Meistens empfinde ich es eher so, dass die Menschen um mich herum (oder vor allem auf der Straße) vor Weihnachten immer unglaublich gestresst sind. Warum sollte man sich so etwas freiwillig antun? Und wofür überhaupt? Muss man unbedingt DAS Geschenk zu Weihnachten finden, muss man enttäuscht sein, wenn man nicht DAS Geschenk geschenkt bekommt? Was soll dieser ganze unnötige Stress? ... Habe ich so nie verstanden.

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Whisky Review #9: Glendronach - 18 Jahre Allardice "Zählt Alter wirklich?

In der Whiskywelt gibt es ein großes Streitthema, vielleicht DAS große Streitthema: Wie wichtig ist das Alter eines Whiskys? 

Nun, es gibt natürlich – sonst wäre es ja kein umstrittenes Thema – verschiedene Meinungen dazu. Einige sagen: „Alter ist das Wichtigste! Nur durch eine lange Lagerung kann ein Whisky gut werden!“ Während andere eher die Meinung vertreten, dass es auf andere Einflüsse mehr Einfluss auf den Whisky haben: Fass, Finish oder Grundzutaten. 

Natürlich ist das eine absolute Verkürzung dieser Diskussion, aber in Zeiten von „Age Statement vs. NAS-Whisky“ scheinen sich viele die Argumente der Gegenseite nur verkürzt anzuhören. Die Grundfrage sollte dennoch ausreichend angerissen sein. Gut, wie kann man sich diesem Thema nähern?

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Whisky Review #8: Mackmyra - Abraham "Wine is fine, but whisky is quicker!"

So langsam werden die Tage kürzer. Man könnte sogar sagen extrem kurz. Draußen wird es kalt, neblig und - zumindest in Kiel ! - doch ziemlich unangenehm. Das alles wirkt sich deutlich auf meine Ernährungsgewohnheiten aus. Weg von den sommerlichen leichten Gerichten hin zu deutlich schwererer Kost: Eintöpfe, Suppen, Braten. Natürlich zähle ich auch Whisky zu meiner Ernährung und auch hier stellt sich der gleiche Effekt ein: Weniger leichte Speyside, mehr kräftige Highlands und auch gerne mal ein Islay. Heute werden wir aber weder Highlands noch Islay betrachten.

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Quickly Reviewed #4: Glenglassaugh - Octaves

Letzten Freitag hatte ich mal wieder die Möglichkeit an einem Whiskytasting teilzunehmen. Tastings halte ich für eine wirklich gute Gelegenheit um den Horizont zu erweitern, sich tiefer gehend mit einem Whisky zu beschäftigen ist indes natürlich nur schwer möglich. Perfekt also für ein schnelles Review!

Dieses Tasting in Schleswig stand unter dem Motto "Highlands" und hat doch eine recht illustre Runde an Whiskies versammelt. Vom Blend "Timorous Beastie" bis zum Einzelfass von The Whisky Chamber war viel Interessantes dabei (alle Flaschen könnt ihr auf dem Bild unten sehen). Munter, zuvorkommend und kompetent durch den Abend geleitet wurde von Paul Hahlbohm (mehr Infos zu seinen Tastings und Abfüllungen findet ihr hier).

 

Jetzt aber zu meinem Highlight des Abends:

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Whisky Review #7: Port Charlotte - 10 Jahre & Port Charlotte 2007 The Cooper's Choice "Doppelter Spaß!"

Heute ist es mal Zeit für einen kleinen Vergleich. Dabei soll es nicht unbedingt darum gehen eine Flasche als "besser" oder "schlechter" zu bezeichnen, vielmehr bietet sich hier die Möglichkeit zwei formal sehr ähnliche Whiskys zusammen zu verkosten. Fasslagerung gleich, Alter ähnlich, Alkoholgehalt gleich. Bietet sich doch an, oder?

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Whisky Review #6: Talisker - 57°North "A Dr(e)am of Sea

"A Dr(e)am of Sea" mag einigen von euch zunächst als komischer Blogname vorkommen. Dann hat der eine oder andere vielleicht mal auf die rechte Seite geschaut und gesehen: Der Junge kommt aus Kiel. Das mit der See liegt nicht allzu fern, ok. Natürlich handelt es sich dabei um ein flaches Wortspiel, aber man muss sich am Anfang halt einen Namen ausdenken. Für mich zeigt sich hier die Verbindung meiner Herkunft, die Ostsee ist zwar nicht der Atlantik, hat aber auch seine rauen Seiten. Die See zeigt für mich auch die Weite und ein wenig die Sehnsucht etwas anderes kennen zu lernen. Und genau diese Aspekte faszinieren mich auch am Whisky: das Erkunden, Herausfinden und auch bilden eines eigenen Charakters. Man möge mir also das billige Dram/Dream-Wortspiel daher verzeihen. Heute kommen wir also zu einem namens gebenden Eintrag. Lasst uns gemeinsam herausfinden, ob Talisker ein "Traum von der See" ist... obwohl sie es etwas anders formulieren:

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Whisky Review #2: Unbekannte Destille (Islay) - Comhlan 1.3 "Trick or Treat?"

Ich muss zugeben, dass ich kein besonders großer Halloween Freund bin. Irgendwie interessiert es mich nicht so wirklich. Vielleicht mag es ein großes Thema in den USA sein, aber so richtig will ich nicht verstehen, warum es das dann auch bei uns sein muss. Irgendwie ist es mir doch zu kommerzialisiert und „overhyped“. Wie dem auch sei, ich bin ja nicht hier um mich über die großen Mechanismen einer globalisierten Welt auszulassen. Ich bin hier um Whisky zu probieren!

 

Die übliche Frage „Welchen Whisky willst du als nächstes verkosten?“ stellt sich also wieder. Dieser hier passt einfach perfekt. Warum? Später mehr dazu!

„Comhlan 1.3“. Noch nie davon gehört? Kein Problem, es geht wohl vielen so. Immerhin gibt es nur 344 Flaschen auf dem Markt, also kann das Publikum gar nicht so groß sein. Worum geht es also? Der Whisky wurde für eine Gruppe von Whiskyfreunden vom „Brühler Whiskyhaus“ abgefüllt. Ein Teil der Einnahmen (und wenn man wollte noch etwas obendrauf) wurden gespendet, also eine tolle Aktion! Die Destille ist unbekannt (zumindest steht nichts auf dem  Label) aber immerhin bekommen wir den Hinweis, dass es sich um einen Islay Single Malt handelt. Außerdem steigen 56,6% Alkohol, fehlende Kühlfiltration und eine natürliche Farbe mit in den Ring. Klingt doch großartig!

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