Whiskybesprechungen - 0-50€

Guter Whisky muss nicht teuer sein. Auch in der "Einsteiger"-Kategorie bis 50€ kann man geschmacklich hervorragende Whiskys finden. Für eine gute Note zählt hier aber auch der einfache Geschmack, überbordende Komplexität erwarte ich nicht unbedingt.

Video Review #37: Ballentine's 1978 vs. 2018

Heute geht es an ein weiteres Whiskyduell! Wie stark unterscheiden sich Whiskys, deren Abfülldatum sich um 40 Jahre unterscheidet? Marc hat eine Flasche Ballentine's von 1978 auftreiben können und so haben wir weder Kosten noch Mühen gescheut um eine Abfüllung aus 2018 als Vergleich zu haben. Bleiben Blended Whiskys über die Zeit gleich? Finden wir es gemeinsam raus!

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Video Review #36: Bunnahabhain Stiùireadair

Endlich wieder ein Video mit Marc und Malte! Heute verkosten wir den NAS Einsteiger von Bunnahabhain. Den Sture... Stuire.. Ach, Ihr wisst schon!

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Whisky Review #94: Highland Park - Wings of the Eagle 16 Jahre

Highland Park Wings of the Eagle 16 Jahre im Glas

Vor ein paar Wochen habe ich mich schon mit dem "Spirit of the Bear" aus Highland Parks neuer Travel Retail Serie auseinander gesetzt. Wirklich überzeugen konnte mich der Brummbär nicht, doch vielleicht kann es ein majestätischer Adler ja? Heute schaue ich mir also den neuen 16 Jahre alten "Wings of the Eagle" an.

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Whisky Review #93: Royal Lochnagar 12 Jahre

Royal Lochnagar Label

Allzu häufig liest man: Whisky muss mehr als 40% haben (gerne Fassstärke!), darf nicht kühl gefiltert sein und Farbstoff geht gar nicht. Auch ich lege diese Kriterien an einen "guten Whisky an. 

Der Royal Lochnagar müsste dementsprechend gar grausig sein, denn er lässt die äußeren Werte doch arg schleifen. Noch dazu kostet der Whisky nicht viel - Im Angebot habe ich letztes Jahr nicht mal 25€ bezahlt. Kann ja nichts sein! Ist aber doch was!

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Whisky Review #92: Edradour 2008 / 2018 - Signatory Vintage

Edradour 2008 / 2018 Signatory Vintage Label

Der heutige Whisky ist ein kleines Kuriosum. Ein Edradour abgefüllt von Signatory Vintage, also irgendwie ein nicht wirklich unabhängig abgefüllter, aber irgendwie doch unabhängig abgefüllter Whisky. Zeit, sich das genauer anzuschauen!

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Whisky Review #91: Highland Park - Spirit of the Bear

Highland Park Spirit of the Bear Label

Die letzte Zeit hat viele neue Brennereien auf meinen Blog gebracht: Speyside Distillery, Girvan, North British und weitere. Da wird es doch Zeit, sich langsam den alten Bekannten zu widmen. Highland Park zählt zu dieser Gattung, auch, wenn wir uns nicht immer grün sind.

Heute finde ich mal raus, ob der nächste, neue NAS Travel Retail Literpullen Kracher aus der Brennerei der alten Linie treu bleibt und eher so "mäh" ist.

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Video Review #33: SPEY Tenné - Whisky Woche Tag 4

Am vierten Tag der Whisky Woche darf es etwas Abwechslung sein! Heute gibt es kein Quickly Reviewed, sondern ein neues Video! Mit Karton, Klebeband, Kampf gegen die Verpackung und einer Verkostung des SPEY Tenné!

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Quickly Reviewed #42: Glenfarclas Passion - Whisky Woche Tag 1

Diese Woche gibt es von mir gleich sieben Besprechungen. Ja, ihr rechnet richtig: Jeden Tag werde ich einen Whisky besprechen und dabei hoffentlich ein ordentliches Stück der Bandbreite schottischer Whisky abdecken. Den Einstieg macht der Glenfarclas Passion. Ein günstiger Einsteigerdram aus der Speyside.

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Whisky Review #89: Zu Besuch bei: Dalwhinnie - Oban 14 Jahre

Ihr habt auf Facebook entschieden: Die heutige Besprechung dreht sich um meinen Besuch in der Brennerei Dalwhinnie Ende Juli diesen Jahres. Die Brennerei liegt in der Region Highlands und ist die höchst gelegene Destille in ganz Schottland. Dennoch ist ihr Whisky eher mild als rau. Wie mein Besuch vor Ort abgelaufen ist, und warum ich eher andere Brennereien empfehlen würde, das gibt es heute in der Besprechung!

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Whisky Review #86: GlenAllachie 12 Jahre (&GlenAllachie 10 Jahre)

Flaschen der neuen GlenAllachie Range. Speyside Single Malt Whisky

Heute kommt ein Whisky in die Besprechung, auf den ich mich sehr gefreut habe. Die neue GlenAllachie Range ist für mich tatsächlich ein "muss ich haben"- Whisky, bzw. Whiskys gewesen. Direkt am Tag der Ankündigung wurde bestellt und am Tag der Lieferung wurde die erste Flasche aufgemacht. Meine Eindrücke gibt es wie immer in der Besprechung!

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Whisky Review #81: Talisker 10 Jahre "Mach's gut Tony!"

Manchmal ändern sich Dinge schnell, sodass man dann doch die Besprechung am Wochenende eben einmal komplett umwirft. 
Dieser Blog soll eine persönliche Note bringen, meine "Reise" durch die Whiskywelt dokumentieren. Und heute wird es eben das, sehr persönlich.

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Video Review #23: Face/Off Folge 6! Dalmore 12 (2002) gegen Dalmore 12 (2018)

Dalmore 12 Etikett und Flasche

 Endlich eine neue Folge Face/Off! Und was für eine: Wir vergleichen heute zwei unterschiedliche Dalmores miteinander, die eigentlich identisch sein sollten. Immerhin handelt es sich jeweils um die 12 Jahre alte Standardabfüllung! Dennoch schleichen sich kleine - oder große!- Unterschiede über die Jahre ein. 
War früher also wirklich alles besser?

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Whisky Review #75: Teeling - Small Batch Rum Casks Finish

Teeling Small Batch Rum Casks Finish Label und im Glas

Der Sommer steht vor der Tür. Zeit, sich mal mit den leichteren, fruchtigeren Whiskys zu beschäftigen, denn wahrscheinlich geht es vielen von Euch so: Im Sommer wird der Whisky leichter, die Raucher kommen selten aus dem Schrank.

Ich schaue mir heute mal einen wirklich günstigen Iren an, den ich auch noch extra-günstig auf Helgoland gekauft habe. Irischer Blend für unter 20€. Wird das was?

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Video Review #13: Face/Off Folge 3: Tomatin Legacy vs. Tomatin 12 Jahre

Heute gibt es wieder ein Face/Off! 2 Whiskys treten freundschaftlich gegeneinander an. Für heute haben wir uns zwei recht günstige Tomatin rausgesucht. Lohnt sich der Aufpreis für den 12er? Was sagt Ihr? Diskutiert mit in den Kommentaren oder auf YouTube!

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Whisky Review #70: Nikka Taketsuru Pure Malt

Japanische Samplebox

Ich gebe es gerne zu: Manchmal ist es schwer ein Thema für den Sonntag zu finden. Vielleicht sind auch deswegen die Besprechungen in den letzten Wochen etwas kürzer ausgefallen. 
Nicht so diese Woche! Dieser Eintrag hat sich quasi von selbst geschrieben und ist dabei sehr persönlich geworden.

Ich nehme euch mit auf eine Reise nach Japan und in die Freude, die dieser Blog manchmal bringen kann.

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Video Review #10: Samplekiste Folge 3 (Glenglassaugh Peated Port Wood)

Die Samplekiste öffnet sich erneut! Die Spannung ist groß, was wird wohl gezogen werden? Die Zufallsauswahl fiel dieses Mal auf einen Glenglassaugh. Rauch, Port, jung. Klingt doch gar nicht schlecht!

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Whisky Review #67 - Glenallachie 1996 / 2017 - Signatory Vintage

Glenallachie 1996 / 2017 Signatory Vintage Etikett

In Whiskybesprechung #63 hatte ich einen sehr günstigen Mannochmore in meinem Glas, der mich richtig überzeugt hat. Heute gibt es einen relativ alten Whisky, der dabei aber nicht die 50€ Marke knackt. Kann Signatory Vintage hier also nachlegen?

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Video Review #2: Face / Off Vol. I - "Besser als ihr Ruf?!"

In unserer 2. Besprechung huldigen wir dem besten Schauspieler der Welt und machen ein Face off. 2 Whiskys, blind verkostet. Welcher ist besser als sein Ruf?

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Whisky Review #63: Mannochmore 2007 / 2017 Signatory Vintage

Heute geht es um einen besonderen Whisky: Mannochmore 2007 / 2017 von Signatory Vintage.

Besonders? Auf den ersten Blick nicht, auch auf den zweiten eher nicht. Warum ich ihn dennoch in die besondere Kategorie einordnen würde erfahrt ihr in meiner 63. Besprechung!

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Video Review #1: Samplekiste Vol. I

Videovorschau zu: Video Review 1: Die Samplekiste

Ihr habt ja recht, wenn ihr sagt, dass es mehr als genug Whiskybesprechungen auf YouTube gibt. Aber trotzdem versuchen Marc und ich unser Glück und springen ins kalte Wasser! Denn Whiskybesprechung muss ja nicht gleich Whiskybesprechung sein. Wir machen heute die Samplekiste auf und lassen uns überraschen...

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Quickly Review #38: Miltonduff 2011 / 2017 - The Barreliers

The Barreliers - Mitonduff 2011 / 2017

Zur Feier des Tages meiner Vorstellung als Markenbotschafter für die Barreliers stelle ich meine Meinung zur neuen Abfüllung vor. Auf eine abschließende Bewertung verzichte ich dieses Mal aus nahe liegenden Gründen allerdings, ihr müsst euch also auf die reinen Verkostungsnotizen verlassen!

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Whisky Review #61: Highland Park - 10 Jahre

Highland Park 10 Jahre Label

Heute kommt ein Highland Park mit Altersangabe in mein Glas. Mittlerweile stellt das ja eher eine Seltenheit bei dieser Brennerei dar. Ich bin gespannt, was der jüngste, aber nicht günstigste Whisky von den Hebriden so alles kann. Und hoffe dabei inständig, dass es mehr ist als ein Teil seiner NAS-Brüder.

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Quickly Reviewed #35: Campbeltown Loch Blended Scotch Whisky

Campbeltown Loch Blended Scotch Whisky Flasche

Heute gibt es mal wieder einen Blend. Einen richtigen "Standard Blend". So Standard ist er dann allerdings doch nicht, denn er wird von Springbank produziert und abgefüllt und ist dann doch nicht in der "Massenwaren-Ecke" anzusiedeln. Preislich ist er dennoch absolut im Rahmen. Ob uns hier ein Hauch Campbeltown um die Nase wehen wird? Finden wir es heraus!

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Whisky Review #58: Glenglassaugh Wood Finish Series (Peated Port, Port)

Glenglassaugh ist eine Brennerei, die bei mir einen geteilten Ruf hat. Zum einen gibt es unglaublich großartige alte Abfüllungen, zum anderen gibt es die jungen, neuen Abfüllungen, welche sich erst noch beweisen müssen. Und meiner Meinung nach können sie, zumindest aktuell, noch nicht mit der Qualität der Alten mithalten.
Heute gibt es dennoch Abfüllungen aus der neuen Wood Finish Serie: Den Port Finish und den Peated Port Finish. Ein guter Zeitpunkt um beide direkt zu vergleichen!

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Quickly Reviewed #34: Craigellachie 13 Jahre

Craigellachie Distillery

Unverhofft kommt oft! Dieser Craigellachie ist neulich einfach so in mein Glas gehüpft. Zugegeben, ich hatte ihn schon lange auf der Liste, da ich die Brennerei im letzten Jahr lieb gewonnen habe. Ein schöner Speyside Whisky, der mir unabhängig abgefüllt meist sehr gut gefällt. Nur die Originalabfüllungen habe ich noch nie probiert. Ein sträflicher blinder Fleck, wie ich jetzt feststellen musste!

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Whisky Review #56: Johnnie Walker - The Blenders' Batch Rum Cask Finish & Espresso Roast

Johnnie Walker The Blenders' Batch Espresso Roast & Rum Cask Finish Flaschen

Manchmal muss es ja kein Single Malt sein! Auch Blends können einiges und stellen meist ein grundlegend unterschiedliches Erlebnis im Vergleich zu Single Malts dar. Warum? Nun, Blends sind halt mehr eine Komposition aus verschiedenen Aromen, ein künstlerisch schaffender Prozess sozusagen. Johnnie Walker genießt dank des Red Label allerdings einen eher schlechten Ruf. Klar, es gibt auch das Flagschiff Blue Label, aber vielen dürfte der Name Johnnie Walker eher schlecht in Erinnerung geblieben sein. Mit entsprechend niedrigen Erwartungen bin ich an diese beiden Abfüllungen gegangen...

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Whisky Review #54: Highland Park - 12 Jahre "Die Sache mit der Bewertung"

Highland Park 12 Jahre

In der heutigen Besprechung wende ich mich einem absoluten Klassiker zu: Highland Park 12 Jahre. Für viele wohl DER Standard unter den schottischen Whiskys. Ein Allrounder mit etwas Sherryfass und etwas Rauch, leicht maritim aber doch nicht zu stark. Aber der Artikel geht nicht nur um einen Whisky! Ich schreibe heute meine Sicht auf die Bewertung von Whisky. Was machen wir da eigentlich?

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Quickly Reviewed #31: Glenmorangie - A Midwinter Night's Dram (2017)

Whisky im Glas: Glenmorangie A Midwinter Night's Dram

Dieser Glenmorangie wurde speziell für den Winter abgefüllt. Er soll mit süßen und warmen Noten perfekt zur kalten Jahreszeit passen. Bereits 2015 kam die erste Version auf den Markt, anscheinend hat er sich so gut verkauft, dass man nun nachlegen musste. Damals hat er mir gut gefallen, mal sehen, was die neue Version so kann!

 

Über den Whisky: Besonders viele Details sind über den Midwinter Night's Dram nicht bekannt. Gereift wurde jetzt in einer Mischung mit PX Fässern, zusätzlich zu den auch 2015 verwendeten Oloroso und Bourbon Fässern. Abgefüllt wurde mit 43%, leider wurde auch gefärbt und kühl gefiltert.

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Quickly Reviewed #30: Mortlach - 1999 / 2013 - 14 Jahre - Signatory Vintage & 15 Jahre Gordon & MacPhail

Heute gibt es sogar im Quickly Reviewed einen Doppelschlag. Ich habe vor ein paar Tagen gleich vier Mortlach Abfüllungen geschickt bekommen und freue mich wie ein kleiner Junge diese jetzt probieren zu können. Mortlach geht bei mir über (fast) alles, wie ihr wisst. Aber ich will euch nicht einen Monat lang mit dieser Brennerei langweilen. Daher gibt es einfach 2x2 Mortlach Besprechungen. Den Anfang machen:

 

 

Signatory Vintage - 1999 / 2013 - 14 Jahre

Gordon & MacPhail - 15 Jahre

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Whisky Review #49: Tomatin - Earth - The Five Virtues Series #3

Tomatin Earth Etikett

In meiner heutigen Besprechung geht es um den dritten Teil der Five Virtues Serie von Tomatin: Tomatin Earth. Nach dem Fire und dem Wood geht es nun um das nächste Element der Whiskyherstellung. Um das Element "Erde" angemessen darzustellen, hat Tomatin hier einen rauchigen Whisky abgefüllt, um so den Bezug zu torfigen und erdigen Aromen herzustellen.

Ob dieses Unterfangen gelungen ist erfahrt ihr in der heutigen Besprechung!

 

Vorher aber noch ein Wort in eigener Sache ...

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Whisky Review #47: Jura - 16 Jahre - Duirachs' Own

Jura 16 Jahre - Das Etikett
Jura 16 Jahre - Das Etikett

 Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

Der heutige Einleitungs- und Thementext hat nicht unbedingt was mit dem verkosteten Whisky zu tun. Dazu hätte ich wohl die zweite Woche in Folge einen Highland Park besprechen müssen, denn eigentlich handelt es sich heute um eine Fortsetzung meines letzten Artikels, den ihr hier lesen könnt.

Kurz zusammengefasst: Letzte Woche habe ich den Voyage of the Raven & Valkyrie von Highland Park probiert und mich ein wenig über die Marketingmasche der Brennerei ausgelassen.

Dabei habe ich den Text bewusst überspitzt formuliert und natürlich an der einen oder anderen Stelle ordentlich übertrieben. Dennoch kam es zu durchaus kontroversen Diskussionen im Anschluss.

 

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Quickly Reviewed #25: The Glenlivet - 15 Jahre - The French Oak Reserve

Alles neu auf A Dr(e)am of Sea! Diese Woche habe ich der Website ein neues Design verpasst. Sie zeigt sich nun deutlich moderner, etwas dunkler, aber inhaltlich natürlich noch im alten Stil. Vor allem mobil sollte es nun deutlich geschmeidiger laufen und auch mehr Zugriff auf Seiten jenseits der Verkostungsnotizen möglich sein [Anmerkung: Mittlerweile ist die gesamte Seite erneut umgezogen. Es sollte dennoch alles besser laufen!]. Endlich gibt es auch eine Suchfunktion, so dass ihr noch einfacher nach Schlagworten suchen könnt. Noch gibt es ein paar Kleinigkeiten (z.B. ist der Text teilweise weiß hinterlegt), die nicht reibungslos laufen. Hier bitte ich um Geduld. Falls euch ein Fehler auffällt meldet euch bei mir, ich versuche alles an Kinderkrankheiten nach und nach zu entfernen. Danke!

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Quickly Reviewed #24: Glenfiddich - Bourbon Barrel Reserve

Über den Whisky: Dieser Glenfiddich ist leider nur auf dem amerikanischen Markt erhältlich. Aber zum Glück kenne ich Jochen und der hat mir ein Sample zukommen lassen. Seine Meinung über diesen Whisky findet ihr hier: Whisky Siegen. An dieser Stelle: vielen Dank für die Post! Mal sehen, was ich aus diesem Bourbonfass gereiften Fiddich rausholen kann. Er riecht hier direkt vor meiner Nase schon mal vielversprechend.

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Whisky Review #45: Auchentoshan - The Bartender's Malt

Auchentoshan The Bartender's Malt Etikett

Endlich mal wieder eine Neuerscheinung auf meinem Blog. In letzter Zeit habe ich ja eher die "Altlasten" abgearbeitet und daher weniger neue Whiskys besprochen. Heute geht es mal wieder in die Lowlands, genauer gesagt zu Auchentoshan (nicht, dass es da so viel Auswahl geben würde...). Ihr wisst, dass ich mit Auchentoshan eine Art Hassliebe habe (empfinde? Wie sagt man das?). Ich meine: Der Whisky gefällt mir gut, ich habe die Brennerei besucht, und das war auch super. Dreifachdestillation ist spannend und der Brennereicharakter cool. Aber: Hier wird gefärbt, teilweise recht un-inspiriert abgefüllt und vor allem ständig auf 40% verdünnt. Der Charakter von Auchentoshan ist recht leicht, vielleicht hat man Angst diesen mit zu viel Alkohol kaputt zu machen? Vielleicht ist es auch einfach nur Konzernvorgabe, wer weiß es schon. Darum habe ich mir sehr über diese Abfüllung gefreut. Einfach nur da: Nicht kühl gefiltert, nicht gefärbt und 47%. Halleluja, endlich mal! Neben dem Valinch oder unabhängigen Abfüllungen kommt man ja sonst nie auf seine alkoholischen Kosten.

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Whisky Review #43: Johnnie Walker - Green Label 15 Jahre "Mortlach Tour"

Heute ist es mir wieder eine Freude euch mit nach Schottland zu nehmen. Ich habe ja versprochen, dass noch einiges aus meinem diesjährigen Besuch in der Speyside auf den Blog wandert. Aber jede Woche ist das dann doch vielleicht ein wenig zu viel. Daher gab es die letzten Wochen mal wieder etwas anderes. Heute jedoch geht es zurück nach Dufftown, der Whiskyhauptstadt der Welt. 

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Whisky Review #41: Dufftown Distillery - 2006 / 2016 Gordon & MacPhail

Die letzten Wochen auf A Dr(e)am of Sea waren durch meinen Urlaub in Schottland geprägt. Aber so langsam möchte ich euch auch mal wieder anderen Inhalt präsentieren. Wahrscheinlich wird es sonst auch langweilig. Für alle, die noch mehr Schottland haben wollen: Keine Sorge, ich bereite noch weitere Artikel dazu vor!

Heute geht es aber nur am Rande um das "Vorort" sein. Ich war in Elgin bei Gordon & MacPhail und habe dort den Whiskyraum angeschaut. Gordon & MacPhail ist ja neben der Tätigkeit als unabhängiger Abfüller eben auch ein Kaufhaus, nicht alles dort ist nur Whisky! Schön in der Whiskyabteilung ist, dass es dort "Nosingstationen" gibt. Eine Reihe Whiskys ist in Gläser eingeschenkt und steht - abgedeckt natürlich - bereit um zumindest mit der Nase probiert zu werden. Zwei Abfüllungen haben mir dabei sehr gut gefallen, dieser Dufftown und ein Tormore mit Rotwein-Finish. Leider war der Koffer bereits voll und am Limit, sodass ich den Whisky hier in Deutschland bestellt habe. ... war eh günstiger!

Daher geht es jetzt ohne lange Umschweife einfach direkt an die Verkostung eines relativ unbekannten Whiskys. Das erklärt bestimmt den Preis, zum Glück!

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Quickly Reviewed #20: Arran - Amarone Cask Finish

Über den Whisky: Um es vorweg zu nehmen: Ich mag Arran. Mir gefällt diese relativ junge Brennerei (gegründet 1995) sehr gut, da die jungen Abfüllungen preislich attraktiv, qualitativ aber dennoch gut sind. Der leichte Küstencharakter mit maritim-salzigen Noten ist angenehm und frisch, also rundum eine gute Sache. Ihr findet meine anderen Arran Besprechungen hier.

Heute ist also der Arran Amarone Cask Finish an der Reihe. Vielen wird diese Abfüllung und ihre "Schwestern" bekannt sein, Arran spielt gerne mit verschiedenen Finishes rum um neue Whiskys zu kreieren. Vor allem in der Anfangszeit, ohne ältere Fässer, ist das ja auch eine gute Methode um Geschmack in das Destillat zu bekommen. Nicht gefärbt, nicht kühl gefiltert und mit knackigen 50% abgefüllt. Jetzt muss er nur noch schmecken ...

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Whisky Review #32: Hyde - No.5 Burgundy Cask

Irische Whiskeys sind auf meinem Blog doch relativ stark unterrepräsentiert. Eigentlich habe ich bisher sogar nur einen besprochen, und dieser ist dabei nicht gut weggekommen. Die Gründe für die Unterrepräsentation sind einfach erklärt: Irischer Whiskey schmeckt mir - meistens - nicht. Punkt, aus, Ende. Irgendwie sind mir die irischen Vertreter entweder zu leicht und "nichtssagend" oder haben eine seltsame, für mich deutlich nach Diesel, Schweröl und Motorraum schmeckende Note und im Gegensatz zu manch anderem gefällt mir diese Note überhaupt nicht.

Ich will damit nicht sagen, dass irische Whiskeys objektiv "schlecht" oder "schlechter als XY" sind. Es ist nur einfach nicht meine Welt. Zum Glück gibt es ja eine breite Auswahl an Alternativen.

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Whisky Review #28: Tomatin - Legacy "Cocktail Zeit"

 

Als Whiskyfreund, Liebhaber, Sammler, Genießer, wie auch immer ihr uns nennen wollt, gibt es ein paar schwierige Themen. Zumindest angeblich schwierige Themen! Ich versuche, hier Woche für Woche einige dieser Themen aufzugreifen. Das "richtige" Glas, ob Alter Whisky wirklich besser macht, den Einfluss von NAS oder eine rein subjektive Bewertung von Marketing und Verpackung. Ich habe schon über Vieles geschrieben.

Heute geht es an ein weiteres solcher Themen: Whisky Cocktails. 

 

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Whisky Review #20: Auchentoshan - American Oak "Der Ferien-Effekt"

Liebe Genießerinnen und Genießer,

 

das heutige Thema ist wohl jedem bekannt: 

Man fährt in den Urlaub, hat eine schöne Zeit und kommt entspannt wieder nach Hause. Nur, man kommt nicht alleine nach Hause, bzw. mit mehr als man mitgenommen hatte. Dieser unglaubliche Rotwein aus XY, der einfach so gut abends auf der Terrasse geschmeckt hat. Oder diese unglaubliche Gewürzmischung vom Markt bei Sonnenaufgang. Gut, vielleicht übertreibe ich hier mal wieder ein wenig, aber das gehört ja mittlerweile schon zum guten Ton auf diesem Blog. Ihr versteht was ich meine. Im Urlaub hat man besondere Erlebnisse und nimmt sich gerne etwas mit. So weit, so gut. 

Natürlich gilt dieser Effekt auch bei Whisky. Vielleicht saß man nicht unbedingt bei Sonnenuntergang auf der Terrasse (wobei es laut Gerüchten auch Sonne in Schottland geben soll), aber vielleicht konnte man einen Whisky in einem schönen Pub oder sogar direkt am Ort der Herstellung probieren. Natürlich hat er sich damit direkt ins Herz eingebrannt. Einen Whisky mitten in den Herstellungsanlagen zu probieren ist einfach etwas großartig und besonders. Die Eindrücke intensiver, die Stimmung besser. Wie soll da ein Whisky nicht schmecken?

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Whisky Review #19: Arran - 10 Jahre "Die Gläserpolizei"

Heute ist es mal Zeit, dass eigene Geschreibsel kritisch zu betrachten. 

Neben den Reviews, welche ich hier veröffentliche, habe ich oben auf der Seite zum Blog auch noch ein wenig extra Infos online gestellt. Natürlich handelt es sich nur um eine rudimentäre Einführung in das Thema Whisky und sicherlich ist auch dieser Bereich ausbaufähig. Aber alles zu seiner Zeit. Dennoch habe ich dort ein paar Tipps zum "richtigen" Whiskygenießen aufgeschrieben. Dem geneigten Experten werden diese Vorschläge sicherlich nicht weiterhelfen, aber für jemanden der keine Ahnung von Whisky hat mag es doch eine kleine Hilfestellung sein.  

Dort habe ich dann das Folgende aufgeschrieben:

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Quickly Reviewed #9: The Advocates Batch - Edinburgh Whisky Ltd.

Über den Whisky: Dieser Malt Blend wurde vom unabhängigen Abfüller "Edinburgh Whisky Ltd." kreiert. Die Serie "New Town Blends" soll dem Stadtteil New Town in Edinburgh Tribut zollen, welcher 1752 als größtes Bauvorhaben der Welt gebaut wurde. Der Blend besteht ausschließlich aus Speyside Malts, welche Brennerei beteiligt ist ist leider unbekannt. Die Reifung erfolgte in Sherry Fässern.

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Whisky Review #18: Kilkerran - 12 Jahre & Tobermory - 21 Jahre 1995 / 2016 - A.D. Rattray "Whiskytasting"

Letzte Woche ging es bei mir, neben drei Whiskys aus der Brennerei Bruichladdich, auch um die Möglichkeit mehr Whiskys durch das Kaufen von Samples kennen zu lernen (Klick hier um zu Review #17 zu kommen!). Heute will ich gerne daran anschließen.

Viele Anfänger im Bereich Whisky fragen sich häufig "ist dieser Whisky mein Geld wert?". Dabei ist es völlig egal, ob das Objekt der Begierde nun 30, 50 oder mehr als 100€ kostet. Die Einschätzung fällt anfangs halt schwer, das geht ja jedem so. Samples sind eine tolle Möglichkeit für weniger oder gleich viel Geld mehrere Whiskys verkosten zu können. So kann man sich schneller ein Bild machen, was gefällt und was nicht.

Einen Schritt weiter geht es heute: Whiskytastings sollen das Thema sein.

Natürlich kann man sich mit ein paar Gleichgesinnten treffen, jeder bringt eine Flasche mit und gemeinsam verkostet und bespricht man die einzelnen Whiskys. Ich würde dieses Vorgehen natürlich jedem empfehlen. Aber manchmal haben die Freunde nur wenig Zeit, müssen mit dem Auto fahren, sind gar nicht Whisky-interessiert. Tja, und dann?

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Quickly Reviewed #8: Old Pulteney - 8 Jahre - Gordon & MacPhail

Über den Whisky: Die Brennerei Pulteney wurde 1826 gegründet und liegt hoch im Norden Schottlands im Örtchen Wick. Bis vor einiger Zeit war sie damit sogar die nördlichste Festland-Brennerei des Landes, nun ist  dieser Titel an Wolfburn weitergegeben worden.

Gordon & MacPhail ist einer der größten unabhängigen Abfüller in Schottland und bietet Whisky in allen Preisklassen an.

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Quickly Reviewed #7: Tamdhu - 10 Jahre

Über den Whisky: Tamdhu ist eine schottische Speyside Brennerei, welche in Knockando liegt. 1897 gegründet, wurde die Destillerie 2011 von unabhängigen Abfüller Ian MacLeod erworben und 2012 wieder ans Produzieren gebracht. Bisher gibt es nur zwei Originalabfüllungen: den hier besprochenen 10 Jährigen und eine Fassstärke ohne Altersangabe.

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Whisky Review #16: Wolfburn - Aurora "Potenzielles Potenzial"

In Quickly Reviewed #6 habe ich über den ersten offiziellen Wolfburn geschrieben. Der "First General Release" war mir bei einem Tasting über den Weg gelaufen und ich habe daraus lediglich ein kleines Review gemacht. Insgesamt ein durchaus interessanter Whisky, der mit seinem 3 Jahren natürlich nicht mit einer unendlichen Komplexität aufwarten konnte, aber ich erkannte dennoch ein gewisses Potenzial. Genauer gesagt habe ich mich so ausgedrückt:

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Whisky Review #15: Glengoyne - Cask Strength Batch No.3 "Zählt NAS?"

In Whisky Review #9 habe ich mich einer der großen Streitfragen der Whiskyszene zugewandt: 

 

Wie wichtig ist das Alter eines Whiskys? 

 

Hier gibt es noch einmal kurz und knackig meine Ergebnisse:

 

"Eingangs haben wir uns gefragt, ob Alter das bestimmende Element für einen guten Whisky ist. Wie ist unsere Antwort?

Bezogen auf unsere Stichprobe können wir folgendes sagen:

Ja, Alter hat einen positiven Effekt auf die Bewertung (Whiskybase als Durchschnitt!) eines Whiskys, allerdings ist dieser Effekt einigermaßen gering. Der Unterschied zwischen einem 10 Jährigen und einem 30 Jährigen liegt nach unserer Schätzung bei etwa 6 Punkten. Für mich überraschend ist der Einfluss der Alkoholstärke. Je höher der Alkoholgehalt, desto höher die Bewertung. Hier gilt es natürlich aufzupassen! Natürlich werden „Premium-Abfüllungen“ meistens mit mehr Alkohol abgefüllt, auch besondere Einzelfässer haben meist Fassstärke, sodass die Zurückführung auf lediglich den Alkoholgehalt wohl etwas Übertrieben ist. Dennoch ein spannendes Ergebnis. Der letzte zu klärende Punkt gilt den Fasstypen. Wir haben gesehen, dass alle Fasslagerungen durchschnittlich bessere Ergebnisse liefern als reine Bourbonfässer, aber nicht alle Ergebnisse halten dem Signifikanzkriterium stand. Sherryfässer und Exoten haben aber wohl meist einen deutlichen positiven Einfluss.

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Whisky Review #12: GlenDronach - 8 Jahre The Hielan' "Zwischen den Jahren"

Der Ausdruck "zwischen den Jahren" geht wohl auf verschiedene Ursprünge zurück. Vielleicht ist es der Unterschied zwischen Mondkalender und dem astronomisch genauerem Sonnenkalender, der 13 Tage Unterschied aufweist und somit eine Lücke zwischen beiden Systemen erlaubt. Es könnte aber auch an der Tatsache liegen, dass bis zur Kalenderreform durch Papst Gregor XIII. meist das neue Jahr erst am 6. Januar angefangen hat, das Jahresende hingegen schon am 24.12. begangen wurde, somit gab es auch hier eine Zeit "zwischen den Jahren". Wie dem auch sei, die Redewendung ist wohl jedem geläufig und steht meist für eine recht erholsame und wenig arbeitsreiche Übergangszeit zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Natürlich - und dazu muss man ja nur den Fernseher anmachen - ist es auch eine Zeit des Rückblickes, was deutlich einfach ist als die Kristallkugel rauszuholen und nach vorne zu schauen! Mein Rückblick dieses Jahr fällt doch etwas kürzer aus, als in vielen anderen Sendungen, Blogs, Vlogs oder sonst was, da ich erst Ende Oktober mit diesem Projekt angefangen habe.

Dennoch möchte ich gerne mit dem Wichtigsten anfangen: Danke sagen! Danke an alle, die seit dem 30.10.2016 auf diesen Blog geklickt haben, sich ein Review durchgelesen haben, mit mir darüber diskutiert haben und sich so oder so auf jeden Fall mit Whisky beschäftigt haben. Als ich Ende Oktober einfach spontan angefangen habe mal ein paar Verkostungsnotizen digital zu schreiben hätte ich nie gedacht, dass so viele Leute mitlesen würden! Insgesamt sieht es also so aus:

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Whisky Review #10: Mackmyra - Vinterdröm "Ein kurzer Stop bei Mackmyra"

Zu Besuch bei ...: Mackmyra (Deutschland)

 

Mit einem Tag Verspätung kommt heute die sonntägliche Whiskybesprechung. Nur halt am Montag. Ich glaube, dass man das heutzutage wohl "postfaktisch" nennen würde. 

 

... verlieren wir uns nicht in den Details, wir wollen ja alle gemeinsam mehr über Whisky lernen, richtig?

 

Das 10. Review auf diesem Blog sollte etwas Besonderes sein. Naja, zumindest etwas mehr als die Minimalanforderungen erfüllen. Somit schaffen wir heute das Bindeglied zwischen zwei vorherigen Reviews. In Review #4 habe ich von meinen Erlebnissen bei Auchentoshan berichtet (hier kommt ihr zum Review) und eine Destille besucht, in Review #8 habe ich den wundervollen Mackmyra Abraham besprochen (Hier geht's zum Review) und auch ein wenig über die Destille und ihre Jahreszeiten-Abfüllungen erzählt. Heute kommt es also sowohl zum Besuch bei Mackmyra, wie auch zur Jahreszeiten-Abfüllung. Hach, wie schön!

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Quickly Reviewed #6: Wolfburn - First General Release

Über den Whisky: Die Brennerei Wolfburn in Thurso hat am 25.1.2013 mit der Produktion begonnen. Anfang 2016 war es damit möglich den ersten Whisky auf den Markt zu bringen. Der "First General Release" ist somit der erste offiziell verfügbare Whisky von Wolfburn. Gelagert wurde sowohl in Hogsheads, wie auch in Quarter Casks, welche vorher Laphroaig beinhaltet haben. Abgefüllt wurde nicht gefärbt und ohne Kühlfiltrierung bei angenehmen 46%.

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Quickly Reviewed #5: Mortlach 2002 / 2015 - Signatory Vintage

Über den Whisky: Dieser Mortlach wurde in der Signatory Vintage Linie abgefüllt, welche den Einstieg in die Welt von Signatory Vintage darstellt. Es handelt sich um 2 Bourbon Hogsheads (#12594 und 12585), welche mit 43% ungefärbt abgefüllt wurden.

 

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Quickly Reviewed #3: Aberlour - 15 Jahre - Double Cask Matured

Über den Whisky: Der Aberlour 15 Jahre Double Cask Matured wurde in ex-Bourbon- und Sherryfässern gereift. Er kommt mit 40% Alkohol und in der praktischen 1 Liter Flasche.

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Quickly Reviewed #2: Auchentoshan - Blood Oak

Über den Whisky: Auchentoshan Blood Oak lagert in französischen Rotwein-Fässern. Außerdem wird er mit 46% (Auchentoshan nennt das "high strength", naja ...) und nicht kühlgefiltert abgefüllt. Leider steht auch hier kein Alter auf der Flasche.

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Quickly Reviewed #1: Jameson - Caskmates

Heute startet eine neue Serie auf meinem Blog. Lange Bewertungen zu schreiben erfordert ganz schön viel Zeit. Ich verkoste den Whisky mehrfach, nehme mir Zeit dabei und sammle meine Eindrücke. Dazu sollen noch halbwegs ansprechende Bilder den Weg ins Internet finden, die Präsentation soll ja auch stimmen. Wie gesagt: Das dauert immer. Natürlich will ich damit nicht sagen, dass ich das Projekt schon in der 2. Woche verlangsame. Mein Ziel ist es immer noch jedes Wochenende eine ausführliche Rezension zu schreiben. Aber die Woche hat ja 6 Tage mehr und an denen ist hier dann Flaute. Daher startet heute "Quickly Reviewed" (zu deutsch ungefähr: "schnell mal bewertet")! Hier möchte ich euch kurze Eindrücke schildern. Vielleicht hatte ich nur einen Dram zur Verfügung, z.B. abends in einer Bar oder bei Freunden und will dennoch etwas zu dem Whisky schreiben. Mit Quickly Reviewed habe ich den dafür passenden Ort geschaffen. Aber bitte nicht falsch verstehen: Das hier ist nicht die "Resterampe" an Whisky. Großartige Qualität kann man schließlich auch im kleinsten Dram erkennen!

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Whisky Review #5: Kingsbarns - New Make Spirit "Entstehungsgeschichte"

Kingsbarns ist eine relativ neue und sehr kleine Destille (ca. 150.000 l Alkohol sollen hier pro Jahr produziert werden) in der Nähe des Ortes Kingsbarn nördlich von Edinburgh. Man könnte diese Destille natürlich einfach als "eine der neuen" abtun und sich nicht weiter darum kümmern. Immerhin wird in Schottland momentan viel gebaut: Ardnamurchan, Annandale, Strathearn, Wolfburn, ... Ich freue mich über jede Brennerei, die dazu kommt, aber einige bleiben bestimmt lieber bei den guten alten Zeiten, richtig? Also einfach 3 Jahre warten und sich nicht weiter damit beschäftigen?

Für mich nicht die richtige Lösung. Ich möchte neue Sachen herausfinden und probieren; in diesem Fall ist es also äußerst interessant mal einen Schluck des Ursprungs zu probieren. Die Rohmasse sozusagen. Glücklicherweise zielt Kingsbarns auf eine win-win Situation ab: Sie verkaufen ihren New Make und erzielen dadurch schon mal etwas Einkommen und ich komme so in die Situation ihn zu probieren. Klingt doch fair!

Ihr wollt noch ein paar Fakten? Na gut: Kingsbarns ist eine kleine und ziemlich schmuck anzusehende Brennerei, welche sich gut für einen kleinen Trip zu eignen scheint (wie gesagt: Nahe der Hauptstadt). Interessant ist vielleicht noch, dass die Wemyss Familie als großer Investor mit an Board ist. Hier spielt also wieder ein großer Unabhängiger Abfüller mit (wie auch Adelphi bei Ardnamurchan oder Signatory Vintage als Eigentümer von Edradour). Die Produktion ging im Januar 2015 los, wir müssen also noch etwas auf den ersten richtigen Whisky warten. 2018 könnten rechnerisch die ersten Flaschen auf den Markt kommen.

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Whisky Review #4: Auchentoshan - Three Wood "Ein kurzer Besuch bei Auchentoshan"

Zu Besuch bei ...: Auchentoshan

 

Im April 2015 hatte ich die Gelegenheit Auchentoshan zu besuchen. Ja, ist schon eine Weile her, aber nachdem ich neulich ein paar Fotos auf dem Handy gefunden habe (bitte entschuldigt die Qualität!), wollte ich doch ein paar Zeilen darüber schreiben.

 

Auchentoshan gehört zu den wenigen verbliebenen Lowland-Destillen. Wenn ich mich nicht irre, gibt es momentan sechs: Auchentoshan, Bladnoch, Glenkinchie, Daftmill, Annandale und Aisla Bay. Gegründet wurde Auchentoshan 1800, der erste offiziell gebrannte Whisky floss aber erst 1823. Seit der Gründung ging es mit den Besitzern doch etwas hin und her. Die letzten großen Veränderungen gab es seit 1994 als Suntory Morrison Bowmore aufgekauft hat und somit auch Eigentümer von Auchentoshan wurde. Seit 2014 gehört Auchentoshan somit zum „Global Player“ Beam Suntory Inc. Gut, Familienunternehmen geht anders, aber es kann ja auch nicht jeder Springbank sein.

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