Auchentoshan - Whiskybesprechungen

Die in der Region Lowlands gelegene Brennerei Arran ist eine der wenigen schottischen Brennereien, die noch dreifach destilliert. Gegründet wurde die Brennerei 1823, heutzutage ist sie im Besitz des japanischen Suntory Konzerns. Auchentoshan produziert ca. 1.650.000 Liter Alkohol im Jahr.

 

Auf dieser Seite findest du alle Besprechungen zu Auchentoshan.

Quickly Reviewed #38 : Auchentoshan Blood Oak - Re-Reviewed

Auchentoshan Blood Oak Flache und Glas

Moment mal, Auchentoshan Blood Oak? Gab es dazu nicht schon eine Besprechung? Ja, völlig richtig! Am 17.11.2016 habe ich in Quickly Reviewed #2 den Auchentoshan Blood Oak vorgestellt. Heute gibt es also das erste Re-Review eines Whisky. Oder zu gut deutsch: Ich bespreche einen Whisky erneut!

 

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Whisky Review #45: Auchentoshan - The Bartender's Malt

Auchentoshan The Bartender's Malt Etikett

Endlich mal wieder eine Neuerscheinung auf meinem Blog. In letzter Zeit habe ich ja eher die "Altlasten" abgearbeitet und daher weniger neue Whiskys besprochen. Heute geht es mal wieder in die Lowlands, genauer gesagt zu Auchentoshan (nicht, dass es da so viel Auswahl geben würde...). Ihr wisst, dass ich mit Auchentoshan eine Art Hassliebe habe (empfinde? Wie sagt man das?). Ich meine: Der Whisky gefällt mir gut, ich habe die Brennerei besucht, und das war auch super. Dreifachdestillation ist spannend und der Brennereicharakter cool. Aber: Hier wird gefärbt, teilweise recht un-inspiriert abgefüllt und vor allem ständig auf 40% verdünnt. Der Charakter von Auchentoshan ist recht leicht, vielleicht hat man Angst diesen mit zu viel Alkohol kaputt zu machen? Vielleicht ist es auch einfach nur Konzernvorgabe, wer weiß es schon. Darum habe ich mir sehr über diese Abfüllung gefreut. Einfach nur da: Nicht kühl gefiltert, nicht gefärbt und 47%. Halleluja, endlich mal! Neben dem Valinch oder unabhängigen Abfüllungen kommt man ja sonst nie auf seine alkoholischen Kosten.

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Whisky Review #20: Auchentoshan - American Oak "Der Ferien-Effekt"

Liebe Genießerinnen und Genießer,

 

das heutige Thema ist wohl jedem bekannt: 

Man fährt in den Urlaub, hat eine schöne Zeit und kommt entspannt wieder nach Hause. Nur, man kommt nicht alleine nach Hause, bzw. mit mehr als man mitgenommen hatte. Dieser unglaubliche Rotwein aus XY, der einfach so gut abends auf der Terrasse geschmeckt hat. Oder diese unglaubliche Gewürzmischung vom Markt bei Sonnenaufgang. Gut, vielleicht übertreibe ich hier mal wieder ein wenig, aber das gehört ja mittlerweile schon zum guten Ton auf diesem Blog. Ihr versteht was ich meine. Im Urlaub hat man besondere Erlebnisse und nimmt sich gerne etwas mit. So weit, so gut. 

Natürlich gilt dieser Effekt auch bei Whisky. Vielleicht saß man nicht unbedingt bei Sonnenuntergang auf der Terrasse (wobei es laut Gerüchten auch Sonne in Schottland geben soll), aber vielleicht konnte man einen Whisky in einem schönen Pub oder sogar direkt am Ort der Herstellung probieren. Natürlich hat er sich damit direkt ins Herz eingebrannt. Einen Whisky mitten in den Herstellungsanlagen zu probieren ist einfach etwas großartig und besonders. Die Eindrücke intensiver, die Stimmung besser. Wie soll da ein Whisky nicht schmecken?

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Whisky Review #11: Auchentoshan Distillery Cask #205 Bordeaux "Frohe Weihnachten!"

Eigentlich wollte ich dieses Review als Weihnachtsreview veröffentlichen. Fotos mit Geschenken, etwas über Besinnlichkeit und Familie. Aber manchmal kommen die Sachen etwas anders. Die Weihnachtstage waren einfach "zu sehr" im Zeichen der Liebsten und ich bin einfach nicht dazu gekommen das Review online zu stellen. Aber dann kommt es jetzt halt als Nachtrag und aus "Frohe Weihnachten" wird "Ich wünsche Frohe Weihnachten gehabt zu haben". So einfach ist das!

 

Ich bin eigentlich gar nicht so der Weihnachtstyp. Meistens empfinde ich es eher so, dass die Menschen um mich herum (oder vor allem auf der Straße) vor Weihnachten immer unglaublich gestresst sind. Warum sollte man sich so etwas freiwillig antun? Und wofür überhaupt? Muss man unbedingt DAS Geschenk zu Weihnachten finden, muss man enttäuscht sein, wenn man nicht DAS Geschenk geschenkt bekommt? Was soll dieser ganze unnötige Stress? ... Habe ich so nie verstanden.

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Quickly Reviewed #2: Auchentoshan - Blood Oak

Über den Whisky: Auchentoshan Blood Oak lagert in französischen Rotwein-Fässern. Außerdem wird er mit 46% (Auchentoshan nennt das "high strength", naja ...) und nicht kühlgefiltert abgefüllt. Leider steht auch hier kein Alter auf der Flasche.

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Whisky Review #4: Auchentoshan - Three Wood "Ein kurzer Besuch bei Auchentoshan"

Zu Besuch bei ...: Auchentoshan

 

Im April 2015 hatte ich die Gelegenheit Auchentoshan zu besuchen. Ja, ist schon eine Weile her, aber nachdem ich neulich ein paar Fotos auf dem Handy gefunden habe (bitte entschuldigt die Qualität!), wollte ich doch ein paar Zeilen darüber schreiben.

 

Auchentoshan gehört zu den wenigen verbliebenen Lowland-Destillen. Wenn ich mich nicht irre, gibt es momentan sechs: Auchentoshan, Bladnoch, Glenkinchie, Daftmill, Annandale und Aisla Bay. Gegründet wurde Auchentoshan 1800, der erste offiziell gebrannte Whisky floss aber erst 1823. Seit der Gründung ging es mit den Besitzern doch etwas hin und her. Die letzten großen Veränderungen gab es seit 1994 als Suntory Morrison Bowmore aufgekauft hat und somit auch Eigentümer von Auchentoshan wurde. Seit 2014 gehört Auchentoshan somit zum „Global Player“ Beam Suntory Inc. Gut, Familienunternehmen geht anders, aber es kann ja auch nicht jeder Springbank sein.

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