Alle Besprechungen des Jahres 2016

Whisky Review #12: GlenDronach - 8 Jahre The Hielan' "Zwischen den Jahren"

Der Ausdruck "zwischen den Jahren" geht wohl auf verschiedene Ursprünge zurück. Vielleicht ist es der Unterschied zwischen Mondkalender und dem astronomisch genauerem Sonnenkalender, der 13 Tage Unterschied aufweist und somit eine Lücke zwischen beiden Systemen erlaubt. Es könnte aber auch an der Tatsache liegen, dass bis zur Kalenderreform durch Papst Gregor XIII. meist das neue Jahr erst am 6. Januar angefangen hat, das Jahresende hingegen schon am 24.12. begangen wurde, somit gab es auch hier eine Zeit "zwischen den Jahren". Wie dem auch sei, die Redewendung ist wohl jedem geläufig und steht meist für eine recht erholsame und wenig arbeitsreiche Übergangszeit zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Natürlich - und dazu muss man ja nur den Fernseher anmachen - ist es auch eine Zeit des Rückblickes, was deutlich einfach ist als die Kristallkugel rauszuholen und nach vorne zu schauen! Mein Rückblick dieses Jahr fällt doch etwas kürzer aus, als in vielen anderen Sendungen, Blogs, Vlogs oder sonst was, da ich erst Ende Oktober mit diesem Projekt angefangen habe.

Dennoch möchte ich gerne mit dem Wichtigsten anfangen: Danke sagen! Danke an alle, die seit dem 30.10.2016 auf diesen Blog geklickt haben, sich ein Review durchgelesen haben, mit mir darüber diskutiert haben und sich so oder so auf jeden Fall mit Whisky beschäftigt haben. Als ich Ende Oktober einfach spontan angefangen habe mal ein paar Verkostungsnotizen digital zu schreiben hätte ich nie gedacht, dass so viele Leute mitlesen würden! Insgesamt sieht es also so aus:

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Whisky Review #11: Auchentoshan Distillery Cask #205 Bordeaux "Frohe Weihnachten!"

Eigentlich wollte ich dieses Review als Weihnachtsreview veröffentlichen. Fotos mit Geschenken, etwas über Besinnlichkeit und Familie. Aber manchmal kommen die Sachen etwas anders. Die Weihnachtstage waren einfach "zu sehr" im Zeichen der Liebsten und ich bin einfach nicht dazu gekommen das Review online zu stellen. Aber dann kommt es jetzt halt als Nachtrag und aus "Frohe Weihnachten" wird "Ich wünsche Frohe Weihnachten gehabt zu haben". So einfach ist das!

 

Ich bin eigentlich gar nicht so der Weihnachtstyp. Meistens empfinde ich es eher so, dass die Menschen um mich herum (oder vor allem auf der Straße) vor Weihnachten immer unglaublich gestresst sind. Warum sollte man sich so etwas freiwillig antun? Und wofür überhaupt? Muss man unbedingt DAS Geschenk zu Weihnachten finden, muss man enttäuscht sein, wenn man nicht DAS Geschenk geschenkt bekommt? Was soll dieser ganze unnötige Stress? ... Habe ich so nie verstanden.

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Whisky Review #10: Mackmyra - Vinterdröm "Ein kurzer Stop bei Mackmyra"

Zu Besuch bei ...: Mackmyra (Deutschland)

 

Mit einem Tag Verspätung kommt heute die sonntägliche Whiskybesprechung. Nur halt am Montag. Ich glaube, dass man das heutzutage wohl "postfaktisch" nennen würde. 

 

... verlieren wir uns nicht in den Details, wir wollen ja alle gemeinsam mehr über Whisky lernen, richtig?

 

Das 10. Review auf diesem Blog sollte etwas Besonderes sein. Naja, zumindest etwas mehr als die Minimalanforderungen erfüllen. Somit schaffen wir heute das Bindeglied zwischen zwei vorherigen Reviews. In Review #4 habe ich von meinen Erlebnissen bei Auchentoshan berichtet (hier kommt ihr zum Review) und eine Destille besucht, in Review #8 habe ich den wundervollen Mackmyra Abraham besprochen (Hier geht's zum Review) und auch ein wenig über die Destille und ihre Jahreszeiten-Abfüllungen erzählt. Heute kommt es also sowohl zum Besuch bei Mackmyra, wie auch zur Jahreszeiten-Abfüllung. Hach, wie schön!

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Quickly Reviewed #6: Wolfburn - First General Release

Über den Whisky: Die Brennerei Wolfburn in Thurso hat am 25.1.2013 mit der Produktion begonnen. Anfang 2016 war es damit möglich den ersten Whisky auf den Markt zu bringen. Der "First General Release" ist somit der erste offiziell verfügbare Whisky von Wolfburn. Gelagert wurde sowohl in Hogsheads, wie auch in Quarter Casks, welche vorher Laphroaig beinhaltet haben. Abgefüllt wurde nicht gefärbt und ohne Kühlfiltrierung bei angenehmen 46%.

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Whisky Review #9: Glendronach - 18 Jahre Allardice "Zählt Alter wirklich?

In der Whiskywelt gibt es ein großes Streitthema, vielleicht DAS große Streitthema: Wie wichtig ist das Alter eines Whiskys? 

Nun, es gibt natürlich – sonst wäre es ja kein umstrittenes Thema – verschiedene Meinungen dazu. Einige sagen: „Alter ist das Wichtigste! Nur durch eine lange Lagerung kann ein Whisky gut werden!“ Während andere eher die Meinung vertreten, dass es auf andere Einflüsse mehr Einfluss auf den Whisky haben: Fass, Finish oder Grundzutaten. 

Natürlich ist das eine absolute Verkürzung dieser Diskussion, aber in Zeiten von „Age Statement vs. NAS-Whisky“ scheinen sich viele die Argumente der Gegenseite nur verkürzt anzuhören. Die Grundfrage sollte dennoch ausreichend angerissen sein. Gut, wie kann man sich diesem Thema nähern?

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Quickly Reviewed #5: Mortlach 2002 / 2015 - Signatory Vintage

Über den Whisky: Dieser Mortlach wurde in der Signatory Vintage Linie abgefüllt, welche den Einstieg in die Welt von Signatory Vintage darstellt. Es handelt sich um 2 Bourbon Hogsheads (#12594 und 12585), welche mit 43% ungefärbt abgefüllt wurden.

 

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Whisky Review #8: Mackmyra - Abraham "Wine is fine, but whisky is quicker!"

So langsam werden die Tage kürzer. Man könnte sogar sagen extrem kurz. Draußen wird es kalt, neblig und - zumindest in Kiel ! - doch ziemlich unangenehm. Das alles wirkt sich deutlich auf meine Ernährungsgewohnheiten aus. Weg von den sommerlichen leichten Gerichten hin zu deutlich schwererer Kost: Eintöpfe, Suppen, Braten. Natürlich zähle ich auch Whisky zu meiner Ernährung und auch hier stellt sich der gleiche Effekt ein: Weniger leichte Speyside, mehr kräftige Highlands und auch gerne mal ein Islay. Heute werden wir aber weder Highlands noch Islay betrachten.

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Quickly Reviewed #4: Glenglassaugh - Octaves

Letzten Freitag hatte ich mal wieder die Möglichkeit an einem Whiskytasting teilzunehmen. Tastings halte ich für eine wirklich gute Gelegenheit um den Horizont zu erweitern, sich tiefer gehend mit einem Whisky zu beschäftigen ist indes natürlich nur schwer möglich. Perfekt also für ein schnelles Review!

Dieses Tasting in Schleswig stand unter dem Motto "Highlands" und hat doch eine recht illustre Runde an Whiskies versammelt. Vom Blend "Timorous Beastie" bis zum Einzelfass von The Whisky Chamber war viel Interessantes dabei (alle Flaschen könnt ihr auf dem Bild unten sehen). Munter, zuvorkommend und kompetent durch den Abend geleitet wurde von Paul Hahlbohm (mehr Infos zu seinen Tastings und Abfüllungen findet ihr hier).

 

Jetzt aber zu meinem Highlight des Abends:

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Whisky Review #7: Port Charlotte - 10 Jahre & Port Charlotte 2007 The Cooper's Choice "Doppelter Spaß!"

Heute ist es mal Zeit für einen kleinen Vergleich. Dabei soll es nicht unbedingt darum gehen eine Flasche als "besser" oder "schlechter" zu bezeichnen, vielmehr bietet sich hier die Möglichkeit zwei formal sehr ähnliche Whiskys zusammen zu verkosten. Fasslagerung gleich, Alter ähnlich, Alkoholgehalt gleich. Bietet sich doch an, oder?

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Quickly Reviewed #3: Aberlour - 15 Jahre - Double Cask Matured

Über den Whisky: Der Aberlour 15 Jahre Double Cask Matured wurde in ex-Bourbon- und Sherryfässern gereift. Er kommt mit 40% Alkohol und in der praktischen 1 Liter Flasche.

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Whisky Review #6: Talisker - 57°North "A Dr(e)am of Sea

"A Dr(e)am of Sea" mag einigen von euch zunächst als komischer Blogname vorkommen. Dann hat der eine oder andere vielleicht mal auf die rechte Seite geschaut und gesehen: Der Junge kommt aus Kiel. Das mit der See liegt nicht allzu fern, ok. Natürlich handelt es sich dabei um ein flaches Wortspiel, aber man muss sich am Anfang halt einen Namen ausdenken. Für mich zeigt sich hier die Verbindung meiner Herkunft, die Ostsee ist zwar nicht der Atlantik, hat aber auch seine rauen Seiten. Die See zeigt für mich auch die Weite und ein wenig die Sehnsucht etwas anderes kennen zu lernen. Und genau diese Aspekte faszinieren mich auch am Whisky: das Erkunden, Herausfinden und auch bilden eines eigenen Charakters. Man möge mir also das billige Dram/Dream-Wortspiel daher verzeihen. Heute kommen wir also zu einem namens gebenden Eintrag. Lasst uns gemeinsam herausfinden, ob Talisker ein "Traum von der See" ist... obwohl sie es etwas anders formulieren:

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Quickly Reviewed #2: Auchentoshan - Blood Oak

Über den Whisky: Auchentoshan Blood Oak lagert in französischen Rotwein-Fässern. Außerdem wird er mit 46% (Auchentoshan nennt das "high strength", naja ...) und nicht kühlgefiltert abgefüllt. Leider steht auch hier kein Alter auf der Flasche.

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Quickly Reviewed #1: Jameson - Caskmates

Heute startet eine neue Serie auf meinem Blog. Lange Bewertungen zu schreiben erfordert ganz schön viel Zeit. Ich verkoste den Whisky mehrfach, nehme mir Zeit dabei und sammle meine Eindrücke. Dazu sollen noch halbwegs ansprechende Bilder den Weg ins Internet finden, die Präsentation soll ja auch stimmen. Wie gesagt: Das dauert immer. Natürlich will ich damit nicht sagen, dass ich das Projekt schon in der 2. Woche verlangsame. Mein Ziel ist es immer noch jedes Wochenende eine ausführliche Rezension zu schreiben. Aber die Woche hat ja 6 Tage mehr und an denen ist hier dann Flaute. Daher startet heute "Quickly Reviewed" (zu deutsch ungefähr: "schnell mal bewertet")! Hier möchte ich euch kurze Eindrücke schildern. Vielleicht hatte ich nur einen Dram zur Verfügung, z.B. abends in einer Bar oder bei Freunden und will dennoch etwas zu dem Whisky schreiben. Mit Quickly Reviewed habe ich den dafür passenden Ort geschaffen. Aber bitte nicht falsch verstehen: Das hier ist nicht die "Resterampe" an Whisky. Großartige Qualität kann man schließlich auch im kleinsten Dram erkennen!

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Whisky Review #5: Kingsbarns - New Make Spirit "Entstehungsgeschichte"

Kingsbarns ist eine relativ neue und sehr kleine Destille (ca. 150.000 l Alkohol sollen hier pro Jahr produziert werden) in der Nähe des Ortes Kingsbarn nördlich von Edinburgh. Man könnte diese Destille natürlich einfach als "eine der neuen" abtun und sich nicht weiter darum kümmern. Immerhin wird in Schottland momentan viel gebaut: Ardnamurchan, Annandale, Strathearn, Wolfburn, ... Ich freue mich über jede Brennerei, die dazu kommt, aber einige bleiben bestimmt lieber bei den guten alten Zeiten, richtig? Also einfach 3 Jahre warten und sich nicht weiter damit beschäftigen?

Für mich nicht die richtige Lösung. Ich möchte neue Sachen herausfinden und probieren; in diesem Fall ist es also äußerst interessant mal einen Schluck des Ursprungs zu probieren. Die Rohmasse sozusagen. Glücklicherweise zielt Kingsbarns auf eine win-win Situation ab: Sie verkaufen ihren New Make und erzielen dadurch schon mal etwas Einkommen und ich komme so in die Situation ihn zu probieren. Klingt doch fair!

Ihr wollt noch ein paar Fakten? Na gut: Kingsbarns ist eine kleine und ziemlich schmuck anzusehende Brennerei, welche sich gut für einen kleinen Trip zu eignen scheint (wie gesagt: Nahe der Hauptstadt). Interessant ist vielleicht noch, dass die Wemyss Familie als großer Investor mit an Board ist. Hier spielt also wieder ein großer Unabhängiger Abfüller mit (wie auch Adelphi bei Ardnamurchan oder Signatory Vintage als Eigentümer von Edradour). Die Produktion ging im Januar 2015 los, wir müssen also noch etwas auf den ersten richtigen Whisky warten. 2018 könnten rechnerisch die ersten Flaschen auf den Markt kommen.

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Whisky Review #4: Auchentoshan - Three Wood "Ein kurzer Besuch bei Auchentoshan"

Zu Besuch bei ...: Auchentoshan

 

Im April 2015 hatte ich die Gelegenheit Auchentoshan zu besuchen. Ja, ist schon eine Weile her, aber nachdem ich neulich ein paar Fotos auf dem Handy gefunden habe (bitte entschuldigt die Qualität!), wollte ich doch ein paar Zeilen darüber schreiben.

 

Auchentoshan gehört zu den wenigen verbliebenen Lowland-Destillen. Wenn ich mich nicht irre, gibt es momentan sechs: Auchentoshan, Bladnoch, Glenkinchie, Daftmill, Annandale und Aisla Bay. Gegründet wurde Auchentoshan 1800, der erste offiziell gebrannte Whisky floss aber erst 1823. Seit der Gründung ging es mit den Besitzern doch etwas hin und her. Die letzten großen Veränderungen gab es seit 1994 als Suntory Morrison Bowmore aufgekauft hat und somit auch Eigentümer von Auchentoshan wurde. Seit 2014 gehört Auchentoshan somit zum „Global Player“ Beam Suntory Inc. Gut, Familienunternehmen geht anders, aber es kann ja auch nicht jeder Springbank sein.

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Whisky Review #3: Glenglassaugh - 32 Jahre - 1979 / 2011 - Signatory Vintage

Der letzte Donnerstag war ein besonderer Abend. Ihr kennt sicherlich diese Abende, an denen ihr eigentlich nichts erwartet und dann wird man aus seiner normalen Wochentagabend-Lethargie herausgerissen. So ein Tag war auch dieser Donnerstag, einer von den Tagen an denen rein zufällig eine Flasche aus dem Jahr 1979 auf dem Tisch steht. Mir passiert sowas nicht allzu häufig.

Nach einem wirklich anstrengenden Arbeitstag wollte ich also eigentlich den Abend alleine auf der Couch verbringen. „Füße hoch und abschalten“ war das geplante Motto. Aber dann wurde ich daran erinnert, dass um die Ecke grad ein Tasting stattfindet. Na gut, also aufgerafft und den halbtoten Körper in die Stadt geschleppt.

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Whisky Review #2: Unbekannte Destille (Islay) - Comhlan 1.3 "Trick or Treat?"

Ich muss zugeben, dass ich kein besonders großer Halloween Freund bin. Irgendwie interessiert es mich nicht so wirklich. Vielleicht mag es ein großes Thema in den USA sein, aber so richtig will ich nicht verstehen, warum es das dann auch bei uns sein muss. Irgendwie ist es mir doch zu kommerzialisiert und „overhyped“. Wie dem auch sei, ich bin ja nicht hier um mich über die großen Mechanismen einer globalisierten Welt auszulassen. Ich bin hier um Whisky zu probieren!

 

Die übliche Frage „Welchen Whisky willst du als nächstes verkosten?“ stellt sich also wieder. Dieser hier passt einfach perfekt. Warum? Später mehr dazu!

„Comhlan 1.3“. Noch nie davon gehört? Kein Problem, es geht wohl vielen so. Immerhin gibt es nur 344 Flaschen auf dem Markt, also kann das Publikum gar nicht so groß sein. Worum geht es also? Der Whisky wurde für eine Gruppe von Whiskyfreunden vom „Brühler Whiskyhaus“ abgefüllt. Ein Teil der Einnahmen (und wenn man wollte noch etwas obendrauf) wurden gespendet, also eine tolle Aktion! Die Destille ist unbekannt (zumindest steht nichts auf dem  Label) aber immerhin bekommen wir den Hinweis, dass es sich um einen Islay Single Malt handelt. Außerdem steigen 56,6% Alkohol, fehlende Kühlfiltration und eine natürliche Farbe mit in den Ring. Klingt doch großartig!

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Whisky Review #1: Aberlour - 12 Jahre Non Chill-filtered "Herbsttage"

Ich habe lange darüber nachgedacht, welche Whisky ich als erstes unter die Lupe nehmen sollte. Sollte es etwas besonderes sein? Immerhin ist das erste Review ein besonderer Anlass! Oder sollte ich lieber mit einem Standard anfangen? Das würde sich wohl eher eignen um euch da draußen zu interessieren.

Manchmal sollte man Sachen einfach nicht zu sehr überdenken! Heute war immerhin ein wunderschöner Herbsttag. Die Bäume lassen ihre Blätter fallen, die Sonne scheint noch und es ist noch nicht zu kalt. Ich habe also die Beine in die Hand genommen und bin nach draußen gegangen um diese Frage zu beantworten.

Die Antwort war schnell klar: Aberlour 12 jahre Non Chill-Filtered. Dieser Whisky passt perfekt zu meiner Stimmung und zum Wetter draußen. Dieser Aberlour ist Herbst. Kein "richtig kalter Wintertag", kein "schöner Sommertag". Nein, es ist ein Herbst-Whisky.

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