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Whisky Review #37: whic.de sujet Serie: Fettercairn 2006 / 2017 & Macduff 2006 / 2017 & Tobermory 1995 / 2017

Sometimes selling out is giving up

 

Liebe Maltheads,

 

auch die heutige Besprechung soll mit einem kleinem thematischen Ausflug beginnen; die verkosteten Whiskys stehen dazu aber in einer engen Beziehung. Die gewählte Überschrift ist der Titel eines Rise Against Songs von ihrem Erstlingswerk "The Unraveling". Mittlerweile ist die Platte schon 16 Jahre alt, eine Chartplatzierung war ihr nie vergönnt. Rise Against waren damals (die Vergangenheitsform ist Absicht!) eine junge Punk-/Hardcore Band und stellten sich mit diesem Titel klar gegen den "Ausverkauf" an große Labels. 16 Jahre später ist der Sound seichter geworden, die Band läuft im Radio und Konzertkarten kosten 50€. Blöd gelaufen irgendwie.

 

Was soll mein "den-guten-alten-Zeiten-Hinterhergetrauere"? Nun ja, es ist ganz einfach und vielleicht schon dem ein oder anderem aufgefallen: Seit einiger Zeit bekommt ihr zu den Post, sofern der Ad-Blocker aus ist, passende Amazon Links angezeigt. Heute wird es sogar noch "schlimmer": Die Samples zur sujet Serie wurden mir von whic.de zugeschickt. Man könnte also von einer gesponsorten Besprechung reden. Es ist eine berechtigte Frage, ob der Songtitel also auch auf mich und A Dr(e)am of Sea zutrifft: Aufgegeben, abverkauft, nur noch NAS Whiskys schlürfend. Wie geht es jetzt weiter?

Ich will darüber heute offen und vor allem ehrlich sprechen. Daher hier, sortiert, die wichtigsten Punkte:

 

  1. Warum?
  2. Was bedeutet es für mich als Leser?
  3. Ist jetzt alles unglaubwürdig?

 

Vielleicht jetzt schon der Einwurf, dass nicht alles angesprochen wird: Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Nutzt die Kommentarfunktion, Facebook oder E-Mail!

1. Warum?

 

Ich habe A Dr(e)am of Sea Ende Oktober 2016 als reines "Spaß-an-der-Freude-Projekt" gestartet. Ich trinke sehr gerne Whisky, schreibe mir dazu Notizen, warum nicht einfach alles mit der Welt teilen? Für solche unnützen Dinge ist das Internet doch gemacht worden! Die Absicht dahinter war nicht, in irgendeiner Form Geld zu verdienen; Ich hatte diesen Gedanken nie. Auch jetzt ist es nicht meine Absicht. Ich bin nicht darauf angewiesen, dieser Blog ist nur ein Hobby, das ich mit viel Herzblut verfolge, aber definitiv nicht mehr!

Warum also Werbung und Besprechungen für die ich nichts bezahlt habe?

"Gute" Gründe habe ich eigentlich wenige. Natürlich "müssen" relativ viele Whiskys verkostet werden. Immerhin versuche ich jeden Sonntag zu schreiben, dass sind also grob 52 verschiedene Whiskys, die ihren Weg durch meinen Mund und auf den Blog finden sollen. Da ich nicht über mal eben nebenbei verkostete Whiskys am Sonntag schreiben will (dafür gibt es die Quickly Reviewed Kategorie), erfordert es einigen finanziellen Aufwand dieses Pensum aufrecht zu halten. Ein wenig Gegenfinanzierung ist also zumindest hilfreich. Außerdem möchte ich auch in Zukunft meinen Blog verbessern. Eine kleine Fotobox sorgt seit einiger Zeit für schicke und klarere Bilder. Eine Designüberarbeitung ist dringend notwendig. Irgendwann sollte die Internetadresse vielleicht eine andere sein. Das alles kostet Geld, das ich selbst gerne dafür ausgebe. Aber wenn etwas über einen geklickten Link zurück kommt ist das denke ich ok. Das Geld wird also definitiv im "Kreislauf" bleiben.

Jetzt zu den "gesponsorten" Besprechungen. Vorweg: vielleicht ist das hier die Einzige. Ich habe keine Ahnung wie es weitergeht. Das Zusammentreffen mit whic.de ist eher zufällig gewesen, insofern steckt keine Strategie dahinter (meinerseits zumindest). Der Kontakt war sehr freundlich, offen und zu keiner Zeit irgendwie fordernd. Somit sehe ich gar kein Problem damit, dieses Angebot anzunehmen. Ganz im Gegenteil! Ich freue mich sehr darüber und sage "vielen Dank!"

 

2. Was bedeutet es für mich als Leser?

 

Kurz gesagt: nichts. Wenn ihr einen Ad-Blocker benutzt, dann werden die Amazonlinks einfach ausgeblendet, und das ist vollkommen in Ordnung meinerseits. Ob ihr eine Besprechung lesen wollt, bei der ich für den Whisky nicht bezahlt habe bleibt euch überlassen. Ich werde und muss es transparent machen, wenn es sich um so eine Besprechung handelt. Ich verspreche, dass ich auch bei diesen Besprechungen subjektiv-objektiv bleibe, also meine Meinung vertrete. 

Natürlich bedeutet es aber auch, dass ihr mich unterstützen könnt! Klickt auf den Amazonlink, kauft irgendeinen Artikel (nein, es muss kein Whisky sein!) und Amazon zahlt mir Geld dafür. Ihr müsst nicht mehr bezahlen als sonst, ich sehe nicht, wer was bestellt, aber bekomme ein paar Prozent eures Einkaufs! Ihr könnt quasi dafür sorgen, dass Amazon mich bezahlt. Nachteile gibt es für euch nicht und ich bin über jeden Cent dankbar und werde ihn für diesen Blog verwenden.

 

3. Ist jetzt alles unglaubwürdig?

 

Auch hier kann ich Entwarnung geben. Ich würde niemals vorgefertigte Meinungen übernehmen. Ich werde auch heute gewohnt kritisch verkosten und schreiben. Und ich versichere euch: whic.de hat mir keine, wirklich gar keine Vorgaben gemacht, was ich erwähnen, schreiben oder sonst machen soll. Wirklich gar nichts! Ihr könnt also ganz entspannt weiterlesen und euch auf drei Besprechungen in einem Artikel freuen.

Ich wiederhole mich: Fragt bei mir nach, wenn euch etwas unklar ist! 

... und jetzt: Bühne frei, Vorhang auf!

Die whic sujet-Serie

Mit der sujet Serie möchte whic das "Kunstwerk" Whisky mit der bildenden Kunst verbinden. Daher sind alle Flaschen mit einer Zeichnung auf dem Label versehen, welche Aspekte des Geschmacks abbilden und so eine Verbindung herstellen sollen. Alle Werke sind von der Künstlerin litauischen Künstlerin Ruta Grigaite geschaffen worden. 

Fettercairn 2006 / 2010 - 10 Jahre - Madeira Hogshead Finish

Whic sujet Fettercairn Flasche
Promoshot des Fettercairn

 

Über den Whisky: Zunächst die Rahmendaten: Fettercairn ist eine 1824 in Laurencekirk gegründete Highland Brennerei. Zwischen 1887 und 1890 musste die Brennerei nach einem Brand neu aufgebaut werden, insgesamt sind heutzutage 4 Brennblasen tätig. Seit 1973 ist Fettercairn Teil von Whyte&Mackay, welche wiederum seit 2014 im Besitz von Emperador International Ltd. sind. Eigene Abfüllungen sind eher selten, momentan gibt es nur die NAS-Variante "Fior" für ungefähr 40€.

Der hier vorliegende Fettercairn ist 10 Jahre alt und wurde den Hauptteil seiner Reifezeit (bis 2016) in Ex-Bourbon gelagert. Dann erfolgte eine Umlagerung in Madeira-Fässer (portugiesischer Likörwein), welche über 8 Monate dauerte. Also eine durchaus lange Finishing-Periode. Abgefüllt wurde in Fassstärke von 52,6%, wodurch nur 420 Flaschen gefüllt werden konnten. Fettercairn hatte ich noch nicht in der Besprechung, ich bin gespannt!

 

Nase: In die Nase dringt direkt eine Schokoladennote. Passend dazu ergänzen Mandeln und Marzipan diesen süßen Charakter. Allerdings kommt auch etwas Alkohol mit dazu. Bei 52,6% ist das aber auch in Ordnung! Dahinter liegt eine angenehme Frucht. Aprikose könnte es sein, durch die Verbindung mit dem Alkohol aber vielleicht auch eine leicht bittere Orange. Außerdem kommt für mich noch eine ganz dezente Note von Bourbon durch, ich empfinde das immer als Minze. Der Finish überlagert also nicht die Vorreifung. Ich bin gespannt auf den Geschmack!

 

Geschmack: Es geht angenehm mild los. Richtig lecker fruchtig fließt der Whisky in den Mund. Helle Früchte, Aprikose, Trauben, eine leichte Orange. Dann drückt der Alkohol aufs Gaspedal. Nicht im negativen Sinne, finde ich. Für einen Whiskyeinsteiger wäre es aber definitiv zu viel. Würze, Holz und Fass kommen zum Vorschein und legen sich schwer auf die Zunge. Ein spannender Wechsel!

 

Finish: Hier schwächelt der Fettercairn etwas. Für mich bleiben die Holznoten zu dominant. Ja, da kommt etwas sehr dunkle Schokolade durch, Kakao, vielleicht sogar etwas Kaffee (trinke ich selbst nur sehr selten!). Aber nach einiger Zeit verbleibt vor allem eine bittere Note, die mir nicht ganz schmecken will. 

Abschließende Gedanken: Ein spannender Whisky, der mir zu gefallen weiß. Die Nase und der Geschmack sind wirklich erstklassig. Eine schöne Fruchtigkeit, Süße, Schokolade und Nüsse. Auch der Wechsel im Geschmack ist spannend und gibt eine zusätzliche Dimension. Zum Abgang hin ist es allerdings nicht wirklich meine erste Wahl, etwas zu harsch und erstaunlich holzdominiert.

 

Kategorie: Single Malt Scotch Whisky

Destille: Fettercairn (Highlands)

Preis: 51-100€ (59,90€)

52,6%

Kältefiltration: Nein

mit Farbstoff: Nein

 

Mehr Informationen:

whic.de

Whiskybase

 

Abschließende Bewertung: 5/7

Macduff 2006 / 2017 - 10 Jahre - Madeira Hogshead Finish

Whic sujet Macduff Flasche
Promoshot des Macduff

 

 

Über den Whisky: Macduff liegt im Küstenort Banff, direkt am Fluss Deveron. Meistens wird die Brennerei den Highlands zugeordnet, aber auch eine Verortung in der Speyside ist möglich. Im Gegensatz zu Fettercairn, welche direkt 1 Jahr nach dem Act of Excise offiziell gegründet wurde, ist Macduff eine relativ junge Destille mit dem Gründungsjahr 1962. Seit 1993 ist sie Teil von Barcadi. Eigene Abfüllungen erscheinen nicht unter dem Namen Macduff, sondern unter der Marke Glen Deveron.

Der sujet II ist ebenfalls 10 Jahre alt. Eine Angabe über die Finish-Dauer fehlt leider, allerdings soll der Madeira auch hier "fruchtig-nussige" Noten abgeben. In Anlehnung an die intensiven Grün- und Gelbtöne des Labels wurde ein Macduff ausgesucht, der ausgeprägte Zitrusnoten bietet. Insgesamt 400 Flaschen sind erhältlich.

 

Nase: Die Nase ist deutlich frischer. Wie in der Beschreibung gesagt, habe ich wirklich sehr "helle" Assoziationen: grün, gelb, das Bild auf dem Cover passt zum Geruch. Was haben wir hier genau? Zitrusfrüchte, Limette. Allerdings nicht beißend sauer, sondern die Aromarichtung. Dann etwas süßer und "dumpfer". Papaya würde ich sagen. Für 55% finde ich den Alkohol hier erstaunlich zurückhaltend. Insgesamt etwas verschlossen, aber die Nase macht Lust auf mehr!

 

Geschmack: Direkt kommt ein Anflug von Zitrus. Frisch, erstaunlich leicht kommt der Macduff daher. Eine leichte Säure passt sich perfekt ein in die Noten von Limette, Pfirsich. Dann kommt auch hier die alkoholische Stärke dazu. Natürlich sind 55% deutlich spürbar, ich empfinde sie hier aber als etwas angenehmer als die knapp 53% des Fettercairn. Zum Ende hin kommt Nougat, deutliche Schokolade. Eine würzige Note, aber nicht nach Kräutern. Espresso würde ich sagen. Lecker!

 

Finish: Das Finish sagt mir deutlich mehr zu. Hier kommen wirklich schokoladige, volle und cremige Aromen durch. Das Finish ist erstaunlich lang. Einige Minuten bleibt der Whisky im Mundraum. Ein wenig bittere Holznoten kommen auch hier durch, aber ich finde das Zusammenspiel mit der Schokolade deutlich gelungener. 

 

Abschließende Gedanken: Der Macduff liegt mir mehr als der Fettercairn. Insgesamt ist es hier ein runderes Ergebnis. Das Finish und der eigentlich leichte Brennereicharakter spielen gut zusammen, keiner von beiden überlagert den Gegenpart. Das Finish kann mich auch mehr überzeugen. Insgesamt ein toller Malt für relativ wenig Geld!

 

Kategorie: Single Malt Scotch Whisky

Destille: Macduff (Highlands)

Preis: 51-100€ (59,90€)

55%

Kältefiltration: Nein

mit Farbstoff: Nein

 

Mehr Informationen:

whic.de

Whiskybase

 

Abschließende Bewertung: 6/7

 

Tobermory 1995 / 2017 - 21 Jahre - Octave Finish

Whic sujet Tobermory Flasche
Promoshot des Tobermory

 

 

Über den Whisky: Die Brennerei Tobermory liegt auf der Isle of Mull und wurde bereits 1798 gegründet. Ähnlich wie z.B. Springbank füllt die Brennerei nicht rauchigen (Tobermory) und rauchigen (Ledaig) Whisky in zwei unterschiedlichen Produktlinien ab. Seit dem 31.3.2017 wird die Brennerei umgebaut und erneuert, die Produktion liegt voraussichtlich für 2 Jahre still. Besucht werden kann sie allerdings dennoch!

Der von whic abgefüllte Tobermory wurde im März 1995 destilliert und in das Fass 328 abgefüllt. Im Jahr 2016 wurde dieses Fass auf drei kleine Octavefässer, die vorher Sherry enthielten aufgeteilt (Fassnummern 328a, 328b, 328c) und erst zur Abfüllung in die Flasche im Januar 2017 wieder zusammengeführt. Durch das Finish in kleineren Fässern soll eine intensivere Reifung erreicht werden, da das Verhältnis von Oberfläche zu Destillat deutlich zunimmt. Nach 21 Jahren liegt die Fassstärke bei immerhin noch 48,6% Alkohol, allerdings schlug der Angel's Share ordentlich zu: Es wurden nur 231 Flaschen abgefüllt.

 

Nase: Ohne Zweifel handelt es sich bei dem Tobermory um die Krönung der sujet Serie. Schon diese Nase zeigt eine ruhige Gelassenheit. Der Whisky ist weniger "aktiv", sondern liegt ruhig im Glas und verströmt langsam einen unglaublichen Duft. Ob ich Tobermory blind erkannt hätte? Um ehrlich zu sein: Nein. Zeit für die Bestandsaufnahme: Betörend süß. Sherrytöne kommen auf jeden Fall vor. Eingekochte, rote Früchte. Leichte Pflaume, vielleicht am besten als Praline zu beschreiben. Schokolade ist auch hier wieder dabei. Orange und eine leichte Ingwerschärfe. Ziemlich komplex. 

 

Geschmack: Interessant! Zunächst kommt eine recht ausgeprägte Säure zum Vorschein. Die habe ich so nicht erwartet. Etwas prickelnd dadurch auf der Zunge. Der Alkohol ist in angenehmer Trinkstärke, gibt Kraft ohne weiter zu stören. Dann kommt doch etwas, was ich mit Tobermory in Verbindung bringe. Eine mineralische Note! In meiner letzten Tobermory Besprechung habe ich das "kalkig" genannt und meine das äußerst positiv. Irgendwie hat auch dieser Tobermory etwas von reinem, klarem Quellwasser. Das Sherry Octav Finish ist für mich gar nicht im Vordergrund. Süße, etwas Konfekt kommen dazu. Nichts ist dabei übertrieben und dominant, der Whisky wiegt hin und her zwischen den verschiedenen Aromen. Definitiv spannend und komplex!

 

Finish: Es verbleibt eine leichte saure Note. Ich habe weniger Holz oder Bitterkeit als bei den jüngeren Vertretern der Serie. Für das Alter ist der Abgang etwas zu kurz. Bonbon-Süße, Gebäck, Kekse und etwas Schokolade verbleiben.

 

Abschließende Gedanken: Bei Whiskys jenseits der 100 Euro tue ich mich immer etwas schwer. Für mich beginnt dort eine Preisregion, in der der Whisky bei mir "klick" machen muss. Einfach "wow", ohne weitere Umschweife. Gelingt das diesem Tobermory? Ehrlich gesagt nur bedingt. Es ist ein toller Whisky, die Balance bei gleichzeitiger Komplexität ist wirklich angenehm. Erkauft wird das alles aber durch eine klein wenig Langeweile. Aber hier kommen wir auch in eine sehr subjektive Region. Wenn ihr die Chance bekommt, dann probiert diesen Whisky. Er ist gut - soviel steht objektiv fest!

 

Kategorie: Single Malt Scotch Whisky

Destille: Macduff (Highlands)

Preis: 101-200€ (119,90€)

48,6%

Kältefiltration: Nein

mit Farbstoff: Nein

 

Mehr Informationen:

Tobermory

whic.de

Whiskybase

 

Abschließende Bewertung: 5/7

 

Die Zusammenfassung

 

Ich versuche mich kurz zu fassen, dieser Artikel ist schon lang genug!

Die sujet Serie von whic.de ist definitiv eine spannende Neuerscheinung. Das Ziel, Kunst und Whisky zu verbinden, halte ich für durchaus geglückt. Die Flaschen sehen ansprechend aus und wenn man will, dann findet man auch eine Verbindung von Motiv und Whisky. Natürlich kommt es mir hauptsächlich auf den Whisky an. Auch der weiß zu überzeugen. Die beiden 10 Jahre alten Vertreter sind für 60€ zu haben und dieses Geld definitiv wert. Wo bekommt man sonst so ein Alter, interessantes Finish, Fassstärke und fehlende Filtrierung und Färbung für diesen Preis? Zuschlagen kann man da auf jeden Fall! Der Tobermory ist ein reifer und alter Whisky und das zeigt er auch. Ich persönlich würde mir lieber die beiden günstigeren kaufen und so 120€ ausgeben, als mir eine Flasche vom Tobermory zu kaufen. Aber diese Entscheidung kann zum Glück jeder selbst treffen.

Es soll nur eine Flasche sein? Dann rate ich zum Macduff! Ein spannender Whisky mit gut integrierter Fassstärke zu einem wirklich guten Preis!

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